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Roger Monnerat

Roger Monnerat, Jahrgang 1949, in Basel geboren, frühe Kindheit in Saignelégier (Jura), danach aufgewachsen in Birsfelden, Schulen in Birsfelden, Muttenz und Basel, Abschluss 1969 mit der Matura am naturwissenschaftlichen Gymnasium. Reisen, Gelegenheitsarbeit und Engagement in der damaligen Neuen Linken.
1981 Mitbegründer der Wochenzeitung W0Z, bis 2003 Redaktor bei der W0Z. 1989 Mitbegründer der Basler Stadtzeitung Dementi, Mitarbeit als Kolumnist bis 1992. Teile des Romans Lanze Langbub Simpelgeschichten erscheinen 1991 in Dementi als Fortsetzungsgeschichte.
1996 erscheint Lanze Langbub Simpelgeschichten im Zürcher Verlag Ricco Bilger/bilgerverlag. Es folgen im gleichen Verlag 1999 Die Schule der Scham (Roman), 2002 Der Sänger (Roman) und 2006 Konturen des Unglücks und eine schöne Geschichte (Erzählungen).
 
Auf Einladung Birgit Vanderbekes 2002 Teilnahme am Klagenfurter Bachmann-Wettbewerb mit Passagen aus Der Sänger.

1996 – Lanze Langbub Simpelgeschichten
1999 – Schule der Scham
2002 – Der Sänger
2006 – Konturen des Unglücks und eine schöne Geschichte
2011 – Am Ende der Rhein (édition sacré)
2013 – Katzenpfade (édition sacré)
2013 – Das Marienbadspiel und ein Mercedes für Marjampole

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Dies und Das

Buchmesse Leipzig

Wir sind mit unseren Büchern in Leipzig an der Buchmesse am SWIPS-Stand zu finden. Eingeladen sind von unseren Autoren und Autorinnen Urs Zürcher, Christoph Simon und Anne Cuneo. Nicht offiziell eingeladen, aber auf der Leseinsel der Independents zu Gast: Roger Monnerat. Rechtzeitig zur Messe erscheint Urs Zürcher grandioser Debütroman Der Innerschweizer.

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Roger Monnerat im Gespräch

Roger Monnerats «Der Sänger»: Ein Tribut an das Leben und an einige Tote. Oder: Auch ein Vogel, der nur «tschip» macht, singt vielleicht ein Lied.

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Aus «Lanze Langbub» von Roger Monnerat.

«Von unten her kam die Nacht und fragte gereizt: «Warum rufst du mich?» Die Nacht und der Schlaf stritten sich von alters her, wer wen erfunden hatte.

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Roger Monnerat
Fotografie: Ayse Yavas

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