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Roland Reichen
Aufgrochsen

ISBN: 978.3.908010.78.4


«Elfriede Jelinek und Franz Xaver Kroetz haben ein Kind gezeugt: es heisst Roland Reichen und lebt in Spiez.» Basler Zeitung
«Man muss sie lesen! Die bitterkomische Geschichte 'Aufgrochsen'.» Buchjournal, 1/2007, Franziska Schläpfer
«Die innere Notwendigkeit des Dialekts spürt man freilich nur in «aufgrochsen» von Roland Reichen, der die schreckliche Geschichte von missgeborenen Menschenstümpfen erzählt, erfüllt von Rumpfgefühlen, zu denen die Wortbrocken passen.» Stefan Zweifel im Tagesanzeiger Magazin, 3. November 2007
«Das Buch sei selber abverreckt, sagen meine Freunde. Einer, ein Literaturdozent, rief sogar aus: Das sei das Gegenteil von Literatur! Nun ist das Gegenteil von Literatur vielleicht immer noch Literatur oder besser: Litteratur, Ghüder. Ja, «aufgrochsen» ist Trash vom Strübsten. Im Angelsächsischen ist das eine anerkannte Kunstgattung, aber weil der Roland Reichen aus Spiez kommt und Germanistik studiert hat, heisst es: Da macht sich einer über die Benachteiligten lustig und betreibt auf ihrem Buckel experimentelle Literatur. Vielleicht würde Reichens Roman anders beurteilt, stünde in der Biografie zum Beispiel «Maurer», «Metzger» oder «Velokurier».» Balts Nill, Stiller Haas, im Tagesanzeiger Magazin, Mai 2007
«Hoffnung jedenfalls gibt es keine in «aufgrochsen» - zu deutsch Aufschnauben. Die ganzen kurzweiligen hundert Seiten sind eine schwyzerdütsche Zumutung an jeglichen Optimismus, ein knietiefes Waten im Elend einer Schicht, die ohne Chancen ins Unglück taumelt - und doch ein brutaler Spaß und wahnsinniges Vergnügen.» Berliner Zeitung
«Der Mut, den der Autor für das Schreiben eines solchen Romans gefasst hat, hat sich gelohnt. (...) Roland Reichen geht an die Grenzen, einerseits sprachlich (...) andererseits inhaltlich. Dies mit einer derartigen Schnelligkeit, dass es einem beim Lesen beinahe schwindlig wird.» WOZ, Nicole Ziegler
«Wunderbare Satire, bitterböser Humor und sprachliche Innovation könnten dem Buch Kultstatus bringen.» Das NETZMAGAZIN

Raphael Urweiders Einführung: «der roland reichen ist am 22. märz 1974 in spiez als bub geboren worden. das ist er, ganz im gegensatz zu seinem helden, nicht sein leben lang geblieben. nicht, das roland reichen später ein meitschi geworden wäre, nein. er hat sich ein paar jahre in spiez am thunersee umgehört, gut zugelost, was da von den engen tälern für geschichten den brienzersee und dann den thuner hinabgespült wurden, sie im harten hintergrind behalten, sedimentieren lassen um sie jetzt, hier heute in verquerer form zu verzellen.

der reichen roland hat teilweise chnorzige aber auch huren träfe ausdrücke in sein buch „aufgrochsen“ einfliessen lassen. das gibt ihm ein herzzerreisend grobes und trotzdem gut gemachtes instrument in die finger, als hätte es die brienzer geigenbauerschule mit zweihandbeilen aus bamstümpfen gedroschen.

der roland gibt den figuren eine stimme, die sonst nur grochsen. er leiht diesen dorftubeln und krüppelinnen ein ohr, die in der schweizer literatur sonst schon längst durch cappucinoschlürfende grossstadtidioten ersetzt worden sind. die enge, die er beschwört, ist teil einer fast schon vergessenen oberländlichen schweiz, in der eigene gesetze, physiognomien und und hirngespinste vorherrschen.

es ist brutal lustig in dem buch „aufgrochsen“ zu lesen. brutal, weil die, die schon nichts haben, im kopf und im portmonee, auch nichts werden. und je mehr sie strampeln, desto tiefer versinken sie im matsch einer gesellschaft, die mit invaliden dörflern und kiffenden hevys nichts zu tun haben will. es ist lustig, weil roland sich nicht über seine figuren lustig macht, sondern um ihr darum herum, und aufzeigt, dass die gesunden äpfel in einem körbli die faulen noch fauler machen können.

wo ich herkomme, sagt man, dass wenn oberländer nägel fressen, unten schrauben rauskommen. roland reichen wird das ihnen vielleicht beweisen können.»


30,00 CHF

 







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Verlagsangebot
Urs Mannhart
Die Anomalie des geomagnetischen Feldes südöstlich von Domodossola   13. Juli 2010 - Die 2. Auflage ist erschienen und das Buch ab sofort wieder in allen Buchhandlungen oder über den Verlag bestellbar.
Roman, 153 Seiten, gebunden.

Das Glück ist klein, hörst du sie sagen, und meistens kann man es essen.

PRESSE und ANDERE STIMMEN
«Was für eine Liebesgeschichte! Welche Qual zu entscheiden: Entweder schnell ans Ende der Geschichte zu kommen oder bedächtig, jede Wortschöpfung geniessend. Am Besten das Buch langsam und genüsslich vorlesen – dem/der Geliebten.» Franziska Negri, Leserin
«Mit dem Velokurier mit dem kernigen Nachnamen haben Sie eine tolle Verlegerhand bewiesen.» Paul Nizon, Schriftsteller
«Ein kühnes Werk von verstörender Anziehungskraft.» Tip, Berlin
«Mit diesem zweiten Roman hat er gezeigt, dass er wirklich schreiben kann: So lässig die Liebe, das Fernweh und auch noch die Geophysik miteinander zu verweben, das gelingt nicht jedem. Urs Mannhart schon. Sein zweiter Beruf ist Fahrrad-Kurier, mal schauen, wie lange er das noch macht.» Tom Kretschmer, Zündfunk, Radio Bayern2
«Ich lasse mich momentan vom atemberaubenden Erzählfluss von Mannhart mitreissen. Ich werde es heute bestimmt noch zu Ende lesen. So oft musste ich lachen, musste mir Passagen rausschreiben...». Judith Portmann, Buchhändlerin
«Ein grandioser Zweitling» Der Bund
«Mit seinem zweiten Roman erkundet Urs Mannhart trittfest das geomagnetisch beeinflusste Spannungsfeld einer transalpinen Liebesverstrickung.» BernerZeitung
«In dieser Liebesgeschichte besticht Mannhart durch Sprachgewalt durch poetische Rede und barocken Wortschwall, die er mit saloppen, alltagssprachlichen Elementen kombiniert und ironisch bricht.» NeueLuzernerZeitung
«Wie meine Kollegin Katia komme auch ich zu folgendem Schluss: Wirklich ein schönes Stück Literatur!» aus dem Blog der Münstergass Buchhandlung Bern
 
Katharina Faber
Fremde Signale   Roman, 320 Seiten, gebunden – 1. Auflage, März 2008; 2. Auflage, Juni 2008 – 4. Auflage Dezember 2008
Erneut in aller Munde: FREMDE SIGNALE nach dem LITERATURCLUB vom 9.2.2010:
MILENA MOSER stellte Fabers Roman so vor: »Mein absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten« und »Dieser Roman ist Medizin« und »Ein wunderbares Buch, dass jeder lesen muss, muss, muss, muss«. – Dieser Hymne hat sich Iris Radisch angeschlossen, indem sie sagte: »In der Tat ein wunderbares Buch, das kann ich auch sagen. Da bin ich ganz bei Ihnen, liebe Milena Moser.« – Hier das Video der Sendung: http://www.sf.tv/podcasts/feed.php?docid=literaturclub (sendung vom 9.2.2010). Wer nicht die ganze Sendung anschauen will, setzt ein bei 1:05:30
NEU und lang erwartet: im März 2010 erscheint im Christoph Merian Verlag die HÖR-CD des Romans Fremde Signale, von Katharina Faber in einer integralen Fassung selbst gelesen >>> http://www.christoph-merian-verlag.ch/neuerscheinungen/
Katharina Fabers Roman erzählt die Geschichte der drei jungen Toten Michail, Linette und Boris, die als Schutzengel ausgeschickt sind, über das Leben eines in den fünfziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts geborenen Mädchens zu wachen. Wenn die Toten als Schutzengel zu uns reden, tun sie das nicht in einer Sprache oder mit den Zeichen einer Sprache. Wenn sie warnen, werden sie oft nicht verstanden, weil die Signale, die sie uns übermitteln, fremde Signale sind. »Attali wäre uns um ein Haar gestorben. Sie hat zu viel Lavendelblüten gegessen. Ich war allein mit ihr. Boris war wieder unmöglich lange bei seiner Mutter und Michail war bei seinem Vater, der vor ein paar Wochen aus einem Straflager entlassen wurde.«
Michail Sledin, 1925 – 1942 ––– Linette Grandchance, 1760 – 1776 ––– Boris (Bob) Tomba, 1938 – 1951
»Wir wollen nicht, dass man uns vergisst. – Wir hatten Körper, Wünsche, Träume. – Wir waren. – Sind. – In diesem Album sind wir. Weil es von uns erzählt.«

»SWR-Bestenliste Juni: Platz 4«
»SWR-BEstenliste Juli: Platz 8«
»SWR-Bestenliste August: Platz 5«
»VUKB-Bestenliste Mai: Platz 1«
»VUKB-Bestenliste Juli: Platz 1«
PRESSESTIMMEN
»Ein Meisterwerk, das in Sachen Schweizer Erzählkunst ein ganz neues Kapitel aufschlägt.«Charles Linsmayer, Der Bund
»Brillant ... meisterhaft ... erschütternd« Simone von Büren in NZZ am SONNTAG, 17. Juli 2008
»Die Schweiz und Zürich sollten sich bewusst sein, was für eine grossartige Autorin hier zuhause ist.« Hubert Winkels, Literaturkritiker (u.a. DIE ZEIT, Deutschlandfunk)
»Und am Ende dieses außergewöhnlichen Romans erlebt der Leser mit epiphanischer Wucht etwas Seltenes, einen kaum zu erklärenden Moment der „Gegenwärtigkeit von allem“, für den es nicht nur Darstellungsvermögen, ein famoses Gespür für Timing, sondern auch Weisheit, also so etwas wie heitere Demut braucht.«Andreas Schäfer, TAGESSPIEGEL, 8.6.2008
»Es ist ihr drittes Buch. Und mit diesem Roman 'Fremde Signale' verdient die Schriftstellerin Katharina Faber endlich als eine der besten Autorinnen der Schweiz wahrgenommen zu werden.« Deutschlandradio
»Viel riskiert und viel gewonnen: Katharina Faber hat sich mit ihrem ungewöhnlichen Roman «Fremde Signale» in die vorderen Ränge der Schweizer Literatur geschrieben.« Marie-Louise Zimmermann, Berner Zeitung, 31.7.2008
»Ein besonderes Buch in schöner Ausstattung, das den Leser Zeile für Zeile bezaubert. Allen Bibliotheken zu empfehlen.« STUBE und Österreichisches Bibliothekswerk
»Ein sympathisches, stilles Buch über das aufreibende Leben der Toten.« Iris Radisch, DIE ZEIT
»Schlicht ein kleines Meisterwerk« Insa Segebade, Ostfriesen-Zeitung
»Dieses Buch macht glücklich.« Milena Moser in der Schweizer Familie
»Ein faszinierendes Buch, das dem Äther FREMDE SIGNALE ablauscht und dem Stimmengewirr über 50 Jahre Lebensweg und Weltgeschichte eine raffinierte Gestalt gibt.« Eva Bachmann, St. Galler Tagblatt
»Ein wunderbarer Roman. Mit Witz – und von herzzerreissender Traurigkeit.« Vanity Fair, Mai 2008
»Zärtlich, unsensationell, melancholisch, schön.« Die Presse, Wien
»Eine Biografie aus der Perspektive der Schutzengel zu erzählen, ist eine originelle Idee, diesen aber eigene Identitäten zu geben, ist der geniale Kunstgriff in Katharina Fabers drittem Buch.« Eva Pfister, WOZ
»Ein Buch voller poetischer Kraft.« Isabell Teuwsen, Schweizer Illustrierte
»Zu dieser Autorin kann ich nur gratulieren! Habe zwei Drittel gelesen und bin begeistert ... Erstens von der Idee und ihrer literarischen Umsetzung, zweitens von der großen Menschlichkeit, die das Ganze durchzieht.« Lisette Buchholz, persona verlag, Mannheim
»Das Buch ist wirklich phantastisch.« Dominique Weissen, Buchhandlung Thalia, Bern
»Wunderbar wunderschön! Aussergewöhnlich einmalig.« Andrea Niederberger, Buchhandlung am Hottingerplatz
»Die Autorin besticht durch erzähltechnisches Raffinement.« Markus Hildenbrand, DIE FURCHE, Wien, 07/08
»Wenn 'konstruiert' ein synonym für 'kunstvoll' ist, hat Katharina Faber fraglos kolossale Kunst geschaffen.« Marco Guetg, Aargauer Zeitung
»Faszinierend die Grundidee, gekonnt die Umsetzung.« NZZ, 26.6.2008
»Katharina Faber besitzt die Fähigkeit, Stimmungen heraufzubeschwören wie Patricia Highsmith, sie pflegt den poetischen, desillusionierten Ton eines Rimbaud und erzählt Geschichten, so facettenreich und surreal, wie wenn sie ein Bild von Salvador Dali nachempfinden müsste. (...) Da wird klar, dass Katharina Faber aus einem reichen Fundus schöpft – einerseits aus ihrem bewegten Leben, andererseits aus der konsequenten Einverleibung von Weltliteratur. Mit gutem Grund stellt art-tv diese Autorin neben andere grosse Namen der Schweizer Literatur – obschon von ihr erst zwei grössere Werke publiziert sind: »Manchmal sehe ich am Himmel einen endlos weiten Strand« und »Mit einem Messer zähle ich die Zeit«. Gabriela Koester, art-tv
 
Roland Heer
Fucking Friends   Lektorat:Christian Döring

Erscheinungstermin: Jetzt im Buchhandel
Fucking Friends, der provokante Debütroman des Extrembergsteigers und Lyrikers Roland Heer, wirft einen schonungslos offenen Blick in die Welt der Online-Singlebörsen, Sex-Sites und Internet-Kontaktplattformen. Ein kompromisslos offenes und einzigartiges Zeitdokument.
Fucking Friends: Sprachmächtig zeichnet der Autor in der Figur des 43-jährigen Comiczeichners Greg Bold jenen Typus Mensch, der süchtig nach Grenzerfahrungen den Bezug zur realen Welt verliert. Dem Wiedererwachen nach dem Tod von Frau und Kind bei einem Flugzeugabsturz folgt der lange Fall durch alle gesellschaftlichen, sozialen und moralischen Raster. Die sexuellen Verheissungen der Cyberwelt erweisen sich als Tor in einen elektronischen Darkroom, aus dem es kein Entrinnen gibt.

Presse- und andere Stimmen:
»In der Tat ist Fucking Friends keine leichte Kost. Aber etwas vom Mitreissendsten, was ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ein Roman, der ganz klar herausragt aus all den Büchern, die halt so herauskommen, und zwar deutlich. Heftig und deftig, oft auch verstörend, aber nie zynisch und trotz all des Abgründigen immer wieder hochkomisch... Dazu kommt ein völlig unerwartetes Ende...«. Urbaniak, Blogger auf www.tubuk.com - 30.8.2010
»Krasses Buch… Erinnert mich irgendwie an Airen, schnell und dreckig geschrieben… Zum Thema Onlinedating kann ich nichts sagen, finde aber die Idee spannend… würde gern mehr lesen.« BladeRunner78 auf tubuk.com, 1.9.2010
»Wer einen Roman «Fucking Friends» nennt, schliesst empfindlichere Gemüter aus. Das ist im Fall Roland Heers wohl auch gut so. (...) Dabei zeigt der Autor passagenweise, dass er sprachlich einiges kann. Es sind aber nur kurze stilistische Gipfeltouren, meist verweilt er im Steppengürtel einer biografischen Rollenprosa, die bewusst schlicht und kolloquial gehalten ist. Kurz: Eine Lustpartie ist diese Lektüre in keiner Hinsicht.« Tagesanzeiger, Martin Ebel, 19.8.2010
 
Kaspar Schnetzler
Kaufmann und das Klavierfräulein   Lektorat: Christian Döring
Erscheinungstermin: Ab morgen Samstag 28.8. im Buchhandel
Der Roman Kaufmann und das Klavierfräulein ist ein Gewebe – eine Textur von Kette und Schuss -, fein wie Zürcher Seide.
Sie war Amelie Röthlisberger, geboren 1896, stammte aus Herzogenbuchsee und tat, was sie für richtig hielt. In der Hauptstadt, wo sie die Stelle als Schreibmaschine schreibender Lehrling antrat, erwartete sie eine von Männern behauptete Welt. Doch Amelie ist klug, zielstrebig und schön. Entschlossen nimmt sie ihr Schicksal in die Hand, zieht mit ihrem Verlobten, dem Kaufmann Paul Kaufmann nach Zürich, wo der Seidenhandel mit Milano boomt und Aufbruchstimmung herrscht.
Kaufmann und das Klavierfräulein ist ein Gesellschaftsroman und eine Hommage an jene starken, selbstbewussten Frauen aus einfachen Verhältnissen, die im Europa des 20. Jahrhunderts resolut ihren Platz in der Gesellschaft einforderten.
Kaspar Schnetzler versteht es auf unnachahmliche Weise, die Geschichte des privaten Lebens mit den Ereignissen des Weltgeschehens zu verknüpfen. Wenn wir, wieder angelangt in der heutigen Zeit den Roman zuklappen, ist es klar: Was für ein Reichtum an Welt!
 
Simon Froehling
Lange Nächte Tag   JETZT IM BUCHHANDEL!
Der Debütroman von Simon Froehling: Ein wütendes, skandalöses, ungemein zärtliches Buch.
»Patrick und Jirka, beide um die Dreissig, sind erst seit kurzem ein Paar, als ihre Liebe dramatisch auf die Probe gestellt wird: Jirka hat sich unmittelbar nach der ersten gemeinsamen Nacht mit HIV angesteckt – eine existenzielle Bedrohung für beide, die Fragen aufwirft nach Schicksal und Zufall, nach Verantwortung und Schuld.
LANGE NÄCHTE TAG, der erste Roman von Simon Froehling, erzählt die Geschichte aus der Perspektive von Patrick, und stellt so der wuchtigen Anlage des Stoffes eine subjektive Wahrheit entgegen, die sich der Ich-Erzähler Bild für Bild, Augenblick für Augenblick vergegenwärtigt, um gleichsam in Slow Motion abzuspulen, was eben kein Film ist, sondern ein stetes Umkreisen des blinden Flecks – dessen was nicht erzählbar ist, sich letztlich dem Verstehen entzieht. Distanz und Nähe, eine beinahe obsessive Wahrnehmungsgenauigkeit, gepaart mit eigentümlicher Blindheit für das, was im Rückblick offensichtlich scheint: sie bilden das Raster des Erzählens, das mit Lust und Verve nicht nur die Liebesgeschichte beleuchtet, sondern auch den Unfalltod der Schwester, die Zumutungen der Arbeitswelt, die prekäre Idylle einer Hausgemeinschaft oder die städtische Schwulenszene, die mit dem schwierigen Heranwachsen auf dem Land nur scheinbar kontrastiert.
Mit LANGE NÄCHTE TAG gelingt dem jungen Dramatiker Simon Froehling ein beeindruckendes Debut als Romanautor.« Ruth Schweikert, Schriftstellerin
Presse- und andere Stimmen
»Selten hat ein Roman so sehr den Untertitel ‚Liebesroman’ verdient. Und selten spricht ein Roman so wenig von Liebe und meint doch nur sie.« Lesen Sie den ganzen Text des Schriftstellers Gunther Geltinger (»Mensch Engel«) weiter unten.
»Beifall für ein großes Debüt. Der Erstlingsroman des vor allem als Theaterautor bekannten Schweizers verwirrt und irritiert, weckt Empörung, verletzt, macht traurig und lässt doch hoffen. „Lange Nächte Tag“ ist ein Liebesroman, der die Gefühlswelt zweier Liebender in einer Collage aus Worten wiedergibt, deren Zusammensetzung dem Leser nicht immer verständlich ist. Doch gerade dieser Wechsel zwischen Verständnis und Unverständnis dieser zu einem Gesamtwerk zusammengeklebten berührenden, brutalen, anklagenden und zärtlichen Schnipseln fängt die Bedeutung von Liebe ein. Am Ende des Romans blickt der Leser von seinem Buch auf und möchte applaudieren.« Jelena Vasiljevic, mokant.at / Juli 2010
»Am Skandalon AIDS ist schon so manche Literatur kläglich gescheitert. Simon Froehling aber ist mit seinem Roman "Lange Nächte Tag" ein großer Wurf gelungen.« Holger Doetsch, suite101.de
»Die Liebe hier ist eine grosse Liebe, sie schlägt ein auf eine todernste Art und Weise. Es ist ein sehr existentialistisches Buch, und dieses Existentialistische, das hat mich sehr überzeugt an diesem Roman. Hier merkt man, wie die Welten auch sprachlich aufeinander prallen.« Hardy Ruoss, Reflexe, DRS 2
»Ein aussergewöhnliches Buch erzählt eine aussergewöhnliche Liebesgeschichte. (...) Es ist nicht nur ein schweres, erschütterndes Buch. Neben beinahe kitschigen Szenen – wie wenn Patrick nach dem ersten Sex mit dem Zuckerstreuer ein ‚Danke’ auf den Tisch schreibt – gibt es auch viele lustige Szenen mit Schweizer Lokalkolorit, beispielsweise die Beschreibungen des Zusammenlebens in einem Miethaus. Es fehlt auch nicht an der Anspielung auf die Waschküchenordnung, welche seit Hugo Loetscher und dessen Waschküchenschlüssel zum schweizerischen Literaturstoff dazu gehört. Nur ist sie bei Froehling von dessen Protagonisten mit einer Gegennotiz ‚eigenmächtig dereguliert’ worden.

Dem 1978 geborenen Simon Froehling ist mit ‚Lange Nächte Tag’ ein hervorragendes Romandebüt gelungen. Besonders die Erzählhaltung- und Struktur sind schlicht genial. (...) Froehling hat bereits als Theaterautor auf sich aufmerksam gemacht und ist dafür schon mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet worden. Weitere Auszeichnungen und viel Anerkennung sind ihm für das vorliegende Werk verdienterweise gewiss.« Regula Portillo, www.rezensionen.ch
»LANGE NÄCHTE TAG ist ein Roman mit Tiefgang. In Rückblenden erzählt Patrick von den ersten Wochen der Beziehung mit Jirka, von der zerbrochenen Ehe seiner Eltern, seinem Coming-out, seinem Ex und von seiner jung verstorbenen Schwester. Doch im Zentrum des Mosaiks bleibt der Geliebte, Jirka, und die Faszination, die von seiner zerbrechlichen Männlichkeit ausgeht. Und als ob der Erzähler seinen eigenen Widerstreit zwischen Nähe und Distanz unterstreichen möchte, wechselt er oft zwischen der zweiten und dritten Person, wenn er von seinem Geliebten redet. (...) In seinem Buch schafft Froehling es mit Leichtigkeit, das Innenleben seiner Figuren zu sezieren und damit all die Konflikte und Ängste freizulegen, die den Ballast oder das 'Karma' einer Liebesbeziehung ausmachen. (...) Sein Buch stimmt zwar nachdenklich, doch seine sprachliche Frische und auch die Erotik verhindern, dass der Leser in zu viel Sinnhaftigkeit ermüdet.« Reiner Narr, Siegessäule
»LANGE NÄCHTE TAG ist ein kunstvoll geschriebener Liebesroman, der mit Collage- und Rückblendetechnik aus der Ich-Perspektive Patricks eine Amourfou zwischen ihm und Jirka, beide um die 30, erzählt. (...)

Froehlings Sprache ist, wie schon in seinen Theaterstücken, lakonisch, präzise und von hoher suggestiver Kraft in ihren Bildern. Gekonnt auch seine Dramaturgie, die dem Leser nur nach und nach die Zusammenhänge der einzelnen Ereignisse darlegt.« Torsten Grund, Rosige Zeiten
»Bislang machte der schweizerisch-australische Doppelbürger Simon Froehling vor allem als Theaterautor von sich reden. Jetzt legt er sein Romandebüt vor, und das kann sich wahrlich sehen lassen.« Der Tagesspiegel & Zitty Berlin
»Die Geschichten sind auserzählt. Keiner will das immer Gleiche mehr lesen, das Material langweilt. Wirklich Neues ist seit Jahren nicht in Sicht, wenn es in der deutschsprachigen Literatur um HIV und Aids geht. Doch jetzt ist ein kleines Wunder geschehen. Ein Schweizer hat es erfunden. Simon Froehling (Jahrgang 1978) hat mit Lange Nächte Tag sein Debüt vorgelegt – ein umwerfendes! (...) Lange Nächte Tag ist ein verdammt gutes, ein verdammt brutales, ein verdammt liebevolles Buch. Messerscharf legt Simon Froehling Gefühle frei. Man versteht – und auch wieder nicht; ist hin und her gerissen. Das geht nahe, wühlt auf, lässt ratlos zurück, gibt zu denken, fesselt, verunsichert … Lesen!« Andreas Hergeth, DU&ICH
»Ein grosser Debütroman.« Volker Wuttke, www.gaybooks.de
»Lange Nächte Tag ist eine zugleich harte und zärtliche Annäherung an die Zürcher Schwulenszene und das Porträt einer Männerliebe unter dem schwarzen Stern von Aids.« Peter Surber, St. Galler Tagblatt
»Eine berührend beklemmende Liebesgeschichte.« Jennifer Khakshouri, DRS 2
»Eine kleine, feine Novelle über den bedrohlichen Schatten der 'Plage' und über die Liebe, die jeden Schatten verschwinden lässt. Lesenswert.« Andreas Marschner, Magazin MÄNNER
»Simon Froehling schildert die Ereignisse dieser wenigen Wochen, in denen Patrick und Jirka von einem übermächtigen Schicksal aneinandergekettet werden, in kurzen Szenen, die geschickt voraus- und zurückblenden und dem Leser immer nur allmählich Einblick gewähren in die Zusammenhänge der verschiedenen Ereignisse. So fügt sich nach und nach die Geschichte eines Wintermärchens zusammen, das erst eine Wendung zum schrecklichen Albtraum zu nehmen scheint und schliesslich in ein bitter-süsses, doch keineswegs kitschiges Ende mündet.« Roman Bucheli, NZZ
»Mit schlichter und präziser Sprache erzählt der 31-jährige Schweizer die packende Geschichte einer aus der Kontrolle geratenen Beziehung.« Armin Ceric, Timm TV
»EIN PATCHWORK voller Bilder: vom Land und von der Stadt, der schwulen Szene, dem schwulen Sex wie der schwulen Liebe . . . zarte Beobachtungen wechseln mit weniger zarten Handlungen. Froehling tut dies mit einer ausgesprochen rhythmisierten Sprache und mit schlichten Worten. Die aber geben der Geschichte Gewicht. – Ein beachtliches Debüt.« Marco Guetg, Mittellandzeitung
»Ein Wurf! Erinnert mich in dieser Art an Jean Genet, Guido Bachmann und Martin Frank.« Peter Thommen, Buchhandlung Arcados, Basel
»Der Autor schreibt eine äusserst sensible und leichtfüssige Sprache.« Heinrich Boxler, Rezensent fürs Bibliothekswesen
»Beeindruckend schön ist Froehlings Sprache, die einerseits schlicht und präzise ist und dabei die Geschichte zügig voran treibt. Andererseits lässt diese Sprache durch ihren ständigen stilistischen Wechsel eine immer wieder fast traumhafte Anmutung entstehen, die die Intensität der Schilderung enorm steigert. (...) Von diesen außergewöhnlichen, völlig unerwarteten Wendungen zur Intimität lebt dieser Roman, der zu Recht den Untertitel >Liebesroman< führt. Und das, gerade weil von Liebe fast nie die Rede ist, schon gar nicht als romantischem Gefühl, und weil Beteuerungen der Zuneigung von Patrick oder Jirko fast völlig fehlen. »Lange Nächte Tag« ist viel zu ehrlich und zu unverstellt schön, als dass an solche Hülsen Worte verschwendet würden.« Veit Georg Schmidt, Buchhandlung Löwenherz, Wien
»Froehling ist mit diesem Roman ein furioser Wurf gelungen, der für Diskussionszündstoff sorgen wird!« Angelo Algieri, Die Berliner Literaturkritik
»Grosse Fragen eindringlich beschrieben.« Thierry Frochaux, P.S.
»Nähe und Distanz, der Wunsch nach der nicht mit dem Leben zu vereinbarenden Symbiose, das hilflose Entsetzen, das mit dieser Einsicht einhergeht, sind die einnehmenden Themen im Debütroman des Schweizer Dramatikers Simon Froehling.« Radio DRS 3
»Simon Froehling hat ein zeitgenössisches Romandébut vorgelegt, das nie schnelllebig ist. Ein brisantes Buch, das immer den richtigen Ton trifft - inhaltlich und sprachlich gleichermassen zart wie heftig.« Tania Kummer, DRS 3

 
Olivier Sillig
Schule der Gaukler   Aus dem Französischen von Barbara Heber-Schärer und Claudia Steinitz.
Originaltitel: La Cire perdue, erschienen 2009 bei Bernard Campiche Editeur.
JETZT im Buchhandel oder online bestellbar. - Ein Titel der ch-Reihe
Auf der Shortlist des PRIX LETTRES FRONTIERE 2010
»Wer glaubt SCHULE DER GAUKLER sei ein historischer Roman, der glaubt auch, dass ROBINSON CRUSOE ein Roman über Freitagtaschen ist.«
»Die Welt des ausgehenden Mittelalters, der Bader und Gaukler, des Aufbruchs in neue Welten bildet den Hintergrund dieses fesselnden Romans. Erzählt wird die Lebensgeschichte des Häretikers Hardouin, der als Schausteller durch die Lande zieht, getrieben von einer dunklen Vergangenheit und im Gepäck die Sensation jener Tage: Das Ding. Ein in Alkohol eingelegter Hermaphrodit. Erzählt wird, wie Tiécelin als Einziger einer verlorenen Kinderschar in einer frostklirrenden Nacht von Hardouin vor dem Tod gerettet wird. Von der geheimnisvollen Wahrsagerin Grand Macabre erfährt er die Geschichte des Dings. Es ist eine Reise ins lüsterne Treiben des Karnevals von Venedig und weit ins magische Isfahan zu den Königskindern Nouredine und Zoumouroude.
Olivier Silligs großer Roman nimmt uns mit an Bord der Niña auf Kolumbus’ Fahrt nach Westen, und er führt uns auf den Galgenberg vor Marseille. Es ist der Tod, der als tröstliche Gewissheit Hardouins und Tiécelins mäandernde Lebensgeschichten wie ein Schleier durchweht.
SCHULE DER GAUKLER ist pure Erzählmagie.
Presse- und andere Stimmen
»Was geschehen musste, war geschehen und würde geschehen ... wie ein Märchen für Erwachsene. An diesem Buch stimmt alles: Wunderschön und liebevoll herausgegeben ist das Buch ein wahres Prachtstück. Der Inhalt ist durchkomponiert und spannend geschrieben mit unglaublichem Gefühl für die Sprache. Denn es ist nicht nur ein Roman sondern auch eine unangestrengte Sprachlektion. Hier ist die Rede von Idiomen, Eigennamen und Diphtongen, die so gekonnt in die Geschichte mit eingeflochten sind ... (mehr unter www.bibliophilin.deDorota Federer, Buchhandlung Bider&Tanner, Basel, 19.8.2010
»Ein elfenbeinzartes, in Spiritus konserviertes Zwitterwesen sichert dem Gaukler Hardouin und seinem Zögling Tiécelin ein Auskommen. Das schräge Trio tingelt im Jahr 1492 durch die Lande. Der Lausanner Autor Sillig bezaubert mit magischem Realismus, skurrilem Humor und einer bewegenden Fast-Vater-Sohn-Geschichte. Wer DAS PARFÜM von Süskind liebte, wird diesen Abenteuerroman verschlingen.« Anita Lehmeier, SI-Style, 24. Juni 2010
»Als hätten sich Pier Paolo Pasolini und Federico Fellini an einen Tisch gesetzt und gemeinsam einen Roman geschrieben.« Giancarla Grimaldi, ehem. Buchhändlerin
»Habe also gestern Nacht, wie versprochen, angefangen, und bin, nicht überraschend, begeistert. (...) Der Roman liegt jetzt bei uns als ultimatives Sommerbuch auf, und wie immer, wenn ich restlos überzeugt bin, versuche ich gnadenlos zu verkaufen.« Monika Michel, Buchhandlung Sphères, Zürich
»Gefällt mir sehr gut. Eine sehr eigene Stimmung, die dieser Roman erzeugt. Irgendwie verwunschen. Auf alle Fälle mal ein Mittelalterroman, bei dem die Figuren eindeutig in einer anderen Zeit als heute leben und entsprechend auch ein anderes Selbstverständnis transportieren. Das ist wirklich gut! - Und nicht zuletzt: Auch unsere Kunden bleiben an dem Buch hängen und ich glaube, es werden noch einige über unseren Tresen gehen.« John Cohen, Buchhandlung Cohen+Dobernigg, Hamburg. Juli 2010
»Ja, was kann einem besseres passieren als: ein Regensonntag und das Buch von Olivier Sillig! Beste Unterhaltung, spannend und facettenreich, eintauchen und mitreisen, überraschend und berauschend. Da kann ich nur auf weitere Regensonntage mit weiteren Büchern von Olivier Sillig hoffen.« Yvonne Meili, Buchhändlerin, Buch Shopping Volkiland
»Auffallend ist, dass der gut übersetzte, sprachlich eher anspruchsvolle Roman sich mit seinen häufig verschachtelten Sätzen von der grossen Masse der historischen Romane abhebt.« ekz Bibliotheksservice, Barbara Grabl, Reutlingen
 
Christoph Simon
Spaziergänger Zbinden   BERNER LITERATURPREIS 2010 für Christoph Simons »Spaziergänger Zbinden«

Soeben ist die 2. Auflage ausgeliefert worden. In gebundener Ausgabe.

Zehn Jahre nach seinem Debüt mit dem Kultroman Franz oder Warum Antilopen nebeneinander laufen schreibt Christoph Simon ein Meisterwerk.
Gestatten: Lukas Zbinden – Spaziergänger und Liebender.
Christoph Simons kluger und filigran komponierter Roman Spaziergänger Zbinden ist eine hinreissende Liebesgeschichte. Am Arm des Zivildienstleistenden Kâzim begibt sich der 87-jährige Lukas Zbinden auf seine Weltenreise durchs Betagtenheim. Treppe um Treppe, Stockwerk um Stockwerk zieht es den leidenschaftlichen Spaziergänger Zbinden hinaus auf die Wege, auf denen er ein Leben lang an der Seite seiner Emilie dem Sinn des Lebens nachgespürt hat. Nach und nach lernen wir einen sanftmütigen und geistreichen Mann kennen, der glaubt, seinem Begleiter die Antworten auf die wichtigen Fragen des Lebens anzuvertrauen, in Wahrheit aber die stille, herzbewegende Geschichte der Liebe zu seiner verstorbenen Emilie erzählt.
VUKB Bestenliste April 2010: Platz 1
VUKB Bestenliste Juli 2010: Platz 1

Presse- und andere Stimmen
»Das Lese-Leben eines Buchhändlers kann lange Durststrecken bedeuten. Frau Buchhändlerin oder Herr Buchhändler greift also in den Bücher-Stapel der Verlage und hofft, in diesem unübersichtlichen Berg DAS BUCH zu entdecken. Und: Ich habe DAS BUCH gezogen, mit Freuden und Wonnen, ja, ich gestehe, sogar mit Herzklopfen gelesen, geliebt. Spaziergänger Zbinden von Christoph Simon ist ein rundherum WUNDERVOLLES, LIEBEVOLLES, WÄRMENDES, BERÜHRENDES Buch! Ein Buch, das entgegen einer Rezension, (mich) nicht nur einen Tag, sondern lange glücklich macht und machen wird! Ich werde mich liebend gerne für dieses Buch einsetzen, werde schwärmen, mit Glanz in den Augen überzeugen und gedenke einen meiner persönlichen Bestseller daraus zu machen!« Mathilde Sum, Buchhandlung Streit, Hausach, August 2010
»Ich bin begeistert. Poetisch, ruhige Atmosphäre, dichte Beschreibungen. Mir hat's sehr gefallen.« Angela Inauen, Buchhandlung im Volkshaus, Zürich
» (...) das Resultat ist ein tiefgründiges Buch mit einem Protagonisten, dessen Betrachtungen erheitern und dessen Lebensgeschichte berührt. (...)Der vor zwei Jahren verstorbene Meier ist nicht nur literarisch ein Vorbild für den Berner Autor, sondern auch konkret für die Figur des Lukas Zbinden, für diesen sich erinnernden und der Toten gedenkenden alten Mann. Simons schlichte Sätze, sein unprätentiöser Stil, die Ehrfurcht vor dem Alltäglichen, das sanfte Programm der Entschleunigung und nicht zuletzt seine pointierten Bemerkungen bilden eine Brücke zu den Werken Gerhard Meiers. (...) Mit sprachlicher Konsequenz und inhaltlicher Stringenz überzeugt Spaziergänger Zbinden. Simons fünfter Roman ist ein geschliffener Diamant geworden, dessen Strahlkraft eine Wahrnehmung über die Landesgrenzen zu gönnen ist.« Alexandra von Arx, NZZ, 10.7.2010
»Mit Spaziergänger Zbinden ist ist ein grossartiges, herzzerreissend schönes Buch gelungen, vielschichtig, witzig und anrührend.« Buchkultur, Wien, August/September, Sylvia Treudl
»Ein hinreissender Liebesroman, der in jeder Hinsicht bewegt« und » (...) ist dem Autor ein weiteres Meisterstück gelungen« und »Immer mit der notwendigen ironischen Distanz gelingt es dem Autor, dem Leser eine Anleitung zum Glücklichwerden in die Hand zu geben.« Der Landbote, Christine Peege
»Christoph Simon steckt seine ganze erzählerische Liebe in diesen feinen Spaziergänger, der sich die Gedanken sorgfältig ergeht, die Gefühle mit der Spazierbewegung in Einklang bringt und den Lesern Lust macht auf das Denken und Gehen, kurz: auf das Leben. Ein Roman voller Sinnlichkeit und Sympathie zum Altwerden.« Helmut Schönauer, Gegenwartsliteratur 1818
»Spaziergänger Zbinden ist eine leise, sehr zärtliche, wunderbar langsame Anleitung zum Glücklichsein. Ein weiser Mann, der Spaziergänger: Reichtum durch Offen- und Wachheit allem, was rund um uns geschieht, gegenüber; Befreiung aus dieser Dumpfheit (aus so viel Überflüssigem); lebenslange Liebe durch gemeinsames Lachen, durch Erzählen, durch Stillsein, durch Freiheit, durch immer wieder Verzeihen; Versagen ohne zu resignieren. - Das ist schön. Das tut gut.« Mattias Gräzer, Leser
»Dieser Lukas Zbinden hat seinen Beruf als Mensch (vielleicht eher eine Berufung?) nicht verfehlt. Christoph Simon ist sein kongenialer Erzähler. Man legt das Buch zur Seite. Und ist für einen Moment glücklich.« Gregor Keuschnig, www.glanzundelend.de
»Spaziergänger Zbinden oder wie man die Liebe lebenslang macht. Ein stiller Roman über das Alter und zärtliche Liebe.« Radio DRS 1, Regionaljournal
»Ich bin völlig fasziniert von Christoph Simons neuem Roman. (...) Es ist Christoph Simon gelungen, mit leichter Sprache und viel Optimismus einen Text zu schreiben, der berührt und einen doch glücklich zurücklässt. Ich freue mich darauf, den Roman einem grösseren Kreis ins Bewusstsein zu rücken. Sie spüren, dass sie es mit einem ausserordentlich feinfühligen, optimistischen Roman zu tun haben. Wenn Literatur etwas in uns verändern kann, so dürfte es bei der Lektüre eines solchen Textes geschehen.« Heinrich Boxler, Bibliotheksempfehlungen
»Alter, Tod und Fussmärsche sind wohl nicht die prickelndsten Themen für junge Leser, doch was der Berner Autor dazu zu sagen hat, ist herzrührend zärtlich, weise, lustig. Wer etwas andere Liebesgeschichten schätzt, der spaziere los mit Zbinden.« SI–Style, Anita Lehmeier
»Spazieren heißt: Aneignung der Welt. – Christoph Simon hat sich mit diesem Buch nicht ganz neu aber ziemlich neu erfunden, hat aber vor allem (nach Franz Obrist) einen neuen wunderbaren Helden geschaffen. (...) Es geht also um große Themen: um die Liebe des Lebens, um Vater-Sohn-Konflikte, Schuldgefühle, um Versöhnung und um die Leidenschaft, die einen aufrecht erhält. Das Spazieren, so will es die Leidenschaft, wird offensiv, unermüdlich und überschwänglich propagiert, die anderen Themen werden subtil eingeflochten in den Text. (...) Der Roman schafft es zu rühren, er geht tief und unterhält gleichzeitig und das ist eine Kunst.« Markus Köhle, Schweizer Monatshefte
»Dieser Zbinden ist, wenn wir ihn denn mit berühmten Spaziergängern in der Literatur vergleichen wollen, kein die Randzonen der Gesellschaft bevorzugender Sonderling wie bei Robert Walser; er ist auch kein an sich und der Welt leidender, stur durch die Gegend stampfender Wüterich wie bei Thomas Bernhard. Lukas Zbinden ist gelassen, voller Schalk und von überfliessender Beredsamkeit. (...) Christoph Simon hat einen auf den ersten Blick überraschend grossen Sprung getan. Dabei hat er sich von einer Begegnung mit dem 2008 verstorbenen Gerhard Meier zu seiner Spaziergängerfigur anregen lassen. So wie der in sich ruhende Meier im provinziellen Niederbipp mit seinen knorrigen Figuren die grosse Welt im ländlichen Mikrokosmos spiegelte, so beherrscht Lukas Zbinden die Kunst, sich auf Spaziergängen nicht zu langweilen, inder er den gleichen Gegenstand wie am Vortag betrachtet, sich aber dabei etwas anderes denkt.« Alexander Sury, Der Bund
»Christoph Simon brilliert mit seinem vierten Roman. Es ist eine einfühlsam und klug komponierte Geschichte voll warmherzigem Humor. Der wackere Zbinden wächst einem sofort ans Herz.« Wolfgang Bortlik, 20Minuten
»Christoph Simon ist erwachsen geworden. In seinem vierten Roman wagt sich der Berner an die grossen Gefühle heran. (...) In seinem filigranen, vielleicht nicht sehr zeitgemäss leisen Buch setzt er sich damit auseinander, was das Leben lebenswert macht.« Anne-Sophie Scholl, BernerZeitung
 
Urs Augstburger
Wässerwasser   Der dritte und abschliessende Roman der Bergtrilogie von Urs Augstburger jetzt im Buchhandel.
Hier eine Vorschau: http://www.schriftsteller.net/wasserneu.mp4
Und hier die CHRONIK der Bergtrilogie.

Die Lesetour: komplett auf www.schriftsteller.net
Urs Augstburger inszeniert in der Familiensaga «Wässerwasser» den Kampf der Menschen gegen eine entfesselte Natur. Motive aus den beiden bisherigen Bergromanen «Schattwand» und «Graatzug» führen die Geschichte aus der Vergangenheit in die Zukunft.

Presse- und andere Stimmen:
»Wässerwasser» ist eine Science-Fiction-Story mit mystischen Elementen, die die Lust des Technikfreaks Augstburger an der Ersinnung von Zukunftstechnologien ebenso deutlich spürbar werden lässt wie seine Faszination für die Bergwelt und die Traditionen und Mythen ihrer BewohnerInnen. Wie die ersten beiden Teile der Trilogie bewegt sich auch «Wässerwasser» auf zwei Zeitebenen - einer Vergangenheit zu Beginn des 21. Jahrhunderts und einer Gegenwart in den 2040er Jahren. Drch s­tete zeitliche Rückblenden stellt der Autor nicht nur eine Verbindung zu den vor­ausgegangenen Romanen her, sondern bereichert seine Figuren zudem um die Dimension ihrer Vergangenheit. – Urs Augstburger ist kein Krimiautor, der Plot seiner Erpressungs­geschichte ist mässig spannend. So macht er von Anfang an kein Hehl um die Identität der Erpresser und lässt den Final Countdown im Flischwald zunächst ausfransen, um ihn schliesslich verzischeln zu lassen wie ein feuchtes Streichholz. Trotzdem besitzt sein Roman von der ersten Seite an eine solche Sogwirkung, dass man ihn nicht mehr aus der Hand legen möchte. Sein stimmiger Sprachrhythmus und die fast filmisch beschriebenen Bilder bauen eine atmosphärische Spannung auf, die ihresgleichen sucht. Und die Empathie des Autors mit seinen Charakteren sorgt dafür, dass Figuren wie die alte Lucrezia, unter deren runzliger Haut und altersweiser Schlagfertigkeit noch immer die rätselhafte, zarte und liebeshungrige junge Frau von einst durchscheint, lange nachwirken.
Parabel für die Schweiz
Das Bergdorf, das sich der Welt verweigert oder sich ihr durch Staudammbau und Tourismus öffnet, steht in Augst­burgers Romanen parabelhaft für die Schweiz. Denn nirgendwo, so der Autor im Interview, spüre man den gesellschaftlichen Wandel so stark wie in den Bergen. Und so hat Augstburger sein düsteres, von aktuellen Klima­berichten inspiriertes Zukunftsszenario an fiktiven Orten in den Walliser Bergen angesiedelt. Doch trotz Katastrophenbildern und Seitenhieben auf Konzerne wie Nestlé (Agnes’ Widersacher, der Nahrungsmittelgigant Pure Water, beutet die Grundwasservorkommen verschiedener Kontinente aus und verkauft sie den Betrogenen in Flaschen) hat Augstburger sich nicht der Rolle des Weltverbesserers verschrieben. Der «exzessive Skifahrer» (Augstburger über Augstburger) zeigt sich vielmehr als fatalistischer Beobachter, der die Stirn ob der düsteren Zukunftsaussichten für seine Töchter sorgenvoll in Falten legt, um seinen «letzten Tanz auf dem Schnee» nichtsdestoweniger zu geniessen.« Maike van Schwamen, WOZ
»In Ramuz' Roman »Die grosse Angst in den Begen« bildet die Welt der Walliser Berge eine zuweilen unheimliche Kulisse. Aber die Berge selbst sind noch intakt. Das hat sich in Urs Augstburgers Science-Fiction-Bergroman »Wässerwasser« grundlegend geändert. Der Fels bröckelt. Wasser ist rar geworden. Die Hitze in den erwärmten Alpen des fortgeschrittenen 21. Jahrhunderts setzt den Figuren und alsbald auch dem Leser schwer zu. Auch Augstburgers Roman ließe sich mit Etikett »Regionalliteratur« versehen, doch was er schreibt, ist eine Parabel der Verweigerung: Wie lange kann der gutmeinende Einzelne den Interessen von Konzernen standhalten und sich ein privates Stück Eden bewahren?« Prisma, Wochenmagazin zur Zeitung, Köln, 43/2009
»Auch wer die beiden ersten Bücher der Bergtrilogie nicht gelesen hat, wird schnell in Augstburgers Welt hineingezogen. Schritt für Schritt llegt er die Vergangenheit frei und beschreibt atmosphärisch dicht die aus dem Gleichgewicht gekommene Natur - ohne dabei den Bezug zu unserer Zeit zu verlieren. Trotz einer düsteren Zukunft sind seine Figuren voller Hoffnung. Die Liebe steht der Endzeitstimmung mutig entgegen.« Schweizer Illustrierte
»Wässerwasser – Urs Augstburgers düstere Vision einer Schweiz im Wasser-Krieg: – Der Schriftsteller Urs Augstburger beendet seine Berg-Trilogie mit dem Roman «Wässerwasser». Vor dem Hintergrund von Klimawandel und Gletscherschmelze projiziert er seine Familiensaga in die nahe Zukunft und entwirft das beklemmende Szenario einer Schweiz im Kampf um versiegendes Wasser. kulturplatz spricht mit dem Autor über die Aktualität seiner düsteren Vision.« Schweizer Fernsehen, kulturplatz, 21.10.2009
»Noch dauert es 40 Jahre bis zur Flut, mit der sich das Wasser der geschmolzenen Gletscher tödlich über das Tal ergiessen wird … Letzter Teil der phänomenalen Bergtrilogie des T. C. Boyle der Alpenliteratur« Annabelle
»Augstburger erzählt wie überall in seiner ungewöhnlichen und lesenswerten Alpensaga detailsatt, sprachfreudig und auf mehreren Zeitebenen. (...) Im Schlussstein seiner Bergroman-Trilogie macht der in Ennetbaden wohnhafte Augstburger die Erderwärmung katastrophal wahr. Die Gletscher sind kaum noch der Rede wert, die Skilifte Ruinen und Dürren, Erdrutsche, Feuerwalzen eine ständige Bedrohung. An den Strassen lauern schiesswütige Benzinpiraten, und gegen die Flüchtlingswelle sind selbst die Schutztruppen, deretwegen die Schweiz der EU beigetreten ist, machtlos.« Aargauer Zeitung
»Tatsächlich hat Urs Augstburger mit Walliser Themen Furore gemacht. Und zwar mit einer Roman-Trilogie. Die Stärke von Urs Augstburger ist es, dass er nicht nur einen intellektuellen Kriminalroman schreibt, sondern fast filmreif richtige Horrorvisionen beschreibt von unserer Klimazukunft. Und genau das macht dann seinen Krimi zu einem Thriller.« Radio Rottu, Im Originaldialekt hier zu hören: http://www.rro.ch/ee/index.php/literaturwelle
»In Wässerwasser schildert Urs Augstburger die Gründe, die unter anderem die fatale Gletscherschmelze in den Alpen mitverursachen – und welches in vierzig Jahren die Folgen sein werden. Wässerwasser handelt vom Kampf um das Luxusgut Wasser, von Wasserpiraterie und vom Schicksal alpiner Wellnessresorts – Zermatt, Leukerbad, Andermatt, Scuol, Arosa, Lenk, Riederalp, St. Moritz.« Berliner Literaturkritik.de
»Und weil das gut recherchierte Buch eher spannender Thriller als heimat tümelnde Öko-Bergpredigt ist, verzeiht man ihm gern die ein oder andere Schwäche. Das recht umfangreiche Personenensemble ist nämlich bisweilen etwas verwirrend und sorgt beim Lesen für Irritationen, weil man sich bis zuletzt immer wieder fragt, wer jetzt noch mal wer war. (Siehe CHRONIK zum Download. Anm. d. Red.) Außerdem haben die Sexszenen leider einen Tick zu viel Fremdschämpotenzial, Andeutungen wären wie so oft sexier gewesen. Aber egal, weil halb so wild und die perfekte Lektüre für den nächsten Bergurlaub. Geht aber auch am Strand oder ganz woanders.« www.wordpongwordpress.com




 
Anne Cuneo
Zaïda   Aus dem Französischen von Erich Liebi (Orig. 2007 Bernard Campiche Editeur).
3. Auflage 2009, 561 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen.
Juli 2010 - ANNE CUNEO wird vom Kulturministerium Frankreichs (Ministère de la culture et de la communication) mit der renommierten Auszeichnung Chevalier des arts et des lettres de la République française geehrt.
Juni 2010 - Prix de l'Etat de Berne, dotiert mit 15'000.- Franken. Anne Cuneo est apparue comme une candidate de choix pour ce prix qui récompense une oeuvre littéraire, scientifique ou artistique qui contribue à favoriser les échanges et à encourager la compréhension entre les différentes parties de la Suisse. Son oeuvre se joue des frontières entre les genres et entre les langues et, en cette année qui marque les 40 ans de la francophonie, ce prix à une auteure francophone qui jette des ponts vers la Suisse alémanique nous semblait tout indiqué. Le prix lui sera remis le 4 juin 2010 à l'Université de Lausanne, en présence du vice-président du gouvernement bernois Philippe Perrenoud.

Presse- und andere Stimmen:
»Zaïda ist eine Liebes- und eine Befreiungsgeschichte. (...) Das ist nicht die postmodern übliche Auseinandersetzung mit sich selbst, sondern ein historisch-imaginativer Rückblick auf eine Zeit, als an Fortschritt und Entwicklung noch geglaubt wurde. (...) Solange Schweizer Literatur solche Stoffe zu bieten hat, soll auch und gerade in Krisenzeiten niemand resignieren.« Claudio Steiger, Tagesanzeiger
»Die Geschichte einer starken Frau, die bis ins hohe Alter als Ärztin und Psychoanalytikerin arbeitet und die zum Teil auf der Biografie ihrer Großmutter basiert, fasst Cuneo in ein hochpolitisches und intensiv recherchiertes Stück Zeitgeschichte des späten 19. und 20. Jahrhunderts.« Badische Zeitung, 1.12.2009
»Das Buch ist eine wahre Perle unter den diesjährigen Neuerscheinungen. (...) Zaïda kann als historischer Romanen gelesen werden. Allerdings geht es nicht nur um die Ereignisse einer bestimmten Epoche, sondern auch um die Ideengeschichte, die Entwicklung der Psychologie seit Freud und um den gesellschaftlichen Wandel innerhalb eines langen Menschenlebens.« Heinrich Boxler, Rezensent fürs Bibliothekenwesen
»ZAIDA hat mir wunderbar gefallen! Ich habe es in einem Schlurz gelesen, war immer wieder fasziniert, berührt und mitten in der Geschichte drin.« Marina Villa, Radio DRS, Focus
»Anne Cuneo hat sich ernsthaft ins Bild gesetzt und ist offensichtlich vertraut mit den Örtlichkeiten im Dreieck Grossbritannien-Italien-Schweiz. (...) Die Anbindung der Begebnisse an ein individuelles Frauenschicksal schafft für die Leser Nähe, Anschaulichkeit, Farbe, Dramatik.« Der Bund, Charles Cornu
»Tatsächlich ein 'pralles Leben'.« Aargauer Zeitung, Marco Guetg
»Anne Cuneo legt mit ZAÏDA einen überwältigenden Epochenroman vor. Die Geschichte über Zaïda, die Ende des 19. Jahrhunderts als eine der ersten Frauen Medizin studiert, ist pralles Leben auf fast 600 Seiten.« Nina Kobelt, NEWS
»Ich möchte mich doch noch ganz herzlich bedanken für die beiden Leseexemplare von Zaïda. Eine junge Kollegin hat sich buchstäblich auf das eine gestürzt, ich habe das andere genommen und bin begeistert.- Wir werden es sicher gut verkaufen.» Mei Hubacher, Buchhandlung Stauffacher, Bern
»Mit grosser Begeisterung habe ich das Buch gelesen.« Mengia Cincera, Buchhandlung Scriptum, Dietikon
»Ich habe ZAÏDA gelesen und finde es ein ganz tolles Buch.« Annemarie Pfister, Buchhandlung, Basel
»ZAÏDA lässt einem nicht mehr los. Schade nur, dass ich mich bis heute Abend gedulden muss um weiterzulesen.« Brigitte Vetter, Buchhandlung Vetter, Basel