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Kaspar Schnetzler
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626 Seiten, gebunden
4. Auflage Dezember 2008
Der grosse Zürich-Roman des Autors von »Die Gilde«, Kaspar Schnetzler.
»Wenn man dann 'Das Gute' zuklappt, zuklappen muss, ist es längst zur Gewissheit geworden, und man kann es doch kaum fassen: Ja, so war die Schweiz im zwanzigsten Jahrhundert. Und wir haben gerade ein Meisterwerk gelesen.«Jürg Altwegg in die FAZ, 25.7.2008
Inhalt
Eine Zeitreise von 1912 bis 2012 auf den Spuren von vier Generationen der Familie Frauenlob-Gerber. Eine Zeitreise auch entlang den historischen Grenzmarken der Welt im Grossen und im Kleinen, oder wie es der italienische Schriftsteller und Essayist Claudio Magris so treffend nannte: en gros und en détail.
»Das Gute« ist ein Schmöker im besten Sinne des Wortes. Auf 626 Seiten entwirft der 1942 als Stadtbürger geborene Kaspar Schnetzler ein packendes Zeit- und Sittenbild der grössten Schweizer Stadt. Eine urbane Mentalitätsgeschichte auch. Prototypisch für eine kleinbürgerliche Sicht auf die Welt, wie sie nicht nur den Westen Europas im zwanzigsten Jahrhundert geprägt hat.
»Die Frauenlob-Gerbers leben im Glauben an das Gute – und sterben daran.« – Zwei Familien, die man als Leserin und Leser nicht mehr so schnell los wird. So wurde Zürich noch nicht erzählt. Welthaltig und intim zugleich.
PRESSE- UND ANDERE STIMMEN
»Was für ein Reichtum an Biografien und Schicksalen! Was für ein Reichtum an Figuren der Zeitgeschichte. Und was für ein Reichtum an Lokalkolorit, Brauchtum und Volksgut!« Sonntagszeitung, Roger Anderegg
»Dass der Roman auf allen Ebenen wunderbar funktioniert, liegt dann gleichermassen an der erzählerischen Finesse wie der gedanklichen Tiefe.« Martin Schäfer, Financial Times
«(...)der Schweizerspiegel von Meinrad Inglin, (1893-1971), der vierbändige Epochenroman Alles in Allem von Kurt Guggenheim, (1896-1983): Schnetzler selber steht somit in einer gewichtigen Tradition; er behauptet da seinen Platz auf sehr achtenswerte Weise.« Charles Cornu, Der Bund
»Schnetzler ist ein kluger Erzähler. (...) in DAS GUTE weht die ganze Weltgeschichte durch die Stube.« Christine Lötscher, Tagesanzeiger
»Eine sehr interessante, ironisch-distanzierte Liebeserklärung an Zürich.« Monika Hitchmann, BLICK
»Nach über sechshundert Seiten, nach genussreicher Lektüre und ohne leisesten Zweifel: Dieser Roman, das ist ein 'ZÜRCHERSPIEGEL',« Aargauer Zeitung, Marco Guetg
»Kaspar Schnetzler gelingt in seinem grossangelegten Familienroman, der ein ganzes Jahrhundert umfasst, ein reiches Panorama städtischen Lebens, (...) in dem endlich auch der Fussball zum literarischen Motiv wird.« 20Minuten
»Ein Lesevergnügen, aufgeteilt in angenehm kurze, schnelle Abschnitte. Als ich nach der letzten der 626 Seite weiterblättern wollte und das Buch zuklappen musste, dachte ich: was, schon fertig?« Peter Maibach, www.lesezeit.ch
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Katharina Faber
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Roman, 320 Seiten, gebunden – 1. Auflage, März 2008; 2. Auflage, Juni 2008 – 4. Auflage Dezember 2008
Erneut in aller Munde: FREMDE SIGNALE nach dem LITERATURCLUB vom 9.2.2010:
MILENA MOSER stellte Fabers Roman so vor: »Mein absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten« und »Dieser Roman ist Medizin« und »Ein wunderbares Buch, dass jeder lesen muss, muss, muss, muss«. – Dieser Hymne hat sich Iris Radisch angeschlossen, indem sie sagte: »In der Tat ein wunderbares Buch, das kann ich auch sagen. Da bin ich ganz bei Ihnen, liebe Milena Moser.« – Hier das Video der Sendung: http://www.sf.tv/podcasts/feed.php?docid=literaturclub (sendung vom 9.2.2010). Wer nicht die ganze Sendung anschauen will, setzt ein bei 1:05:30
NEU und lang erwartet: im März 2010 erscheint im Christoph Merian Verlag die HÖR-CD des Romans Fremde Signale, von Katharina Faber in einer integralen Fassung selbst gelesen >>> http://www.christoph-merian-verlag.ch/neuerscheinungen/
Katharina Fabers Roman erzählt die Geschichte der drei jungen Toten Michail, Linette und Boris, die als Schutzengel ausgeschickt sind, über das Leben eines in den fünfziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts geborenen Mädchens zu wachen. Wenn die Toten als Schutzengel zu uns reden, tun sie das nicht in einer Sprache oder mit den Zeichen einer Sprache. Wenn sie warnen, werden sie oft nicht verstanden, weil die Signale, die sie uns übermitteln, fremde Signale sind. »Attali wäre uns um ein Haar gestorben. Sie hat zu viel Lavendelblüten gegessen. Ich war allein mit ihr. Boris war wieder unmöglich lange bei seiner Mutter und Michail war bei seinem Vater, der vor ein paar Wochen aus einem Straflager entlassen wurde.«
Michail Sledin, 1925 – 1942 ––– Linette Grandchance, 1760 – 1776 ––– Boris (Bob) Tomba, 1938 – 1951
»Wir wollen nicht, dass man uns vergisst. – Wir hatten Körper, Wünsche, Träume. – Wir waren. – Sind. – In diesem Album sind wir. Weil es von uns erzählt.«
»SWR-Bestenliste Juni: Platz 4«
»SWR-BEstenliste Juli: Platz 8«
»SWR-Bestenliste August: Platz 5«
»VUKB-Bestenliste Mai: Platz 1«
»VUKB-Bestenliste Juli: Platz 1«
PRESSESTIMMEN
»Ein Meisterwerk, das in Sachen Schweizer Erzählkunst ein ganz neues Kapitel aufschlägt.«Charles Linsmayer, Der Bund
»Brillant ... meisterhaft ... erschütternd« Simone von Büren in NZZ am SONNTAG, 17. Juli 2008
»Die Schweiz und Zürich sollten sich bewusst sein, was für eine grossartige Autorin hier zuhause ist.« Hubert Winkels, Literaturkritiker (u.a. DIE ZEIT, Deutschlandfunk)
»Und am Ende dieses außergewöhnlichen Romans erlebt der Leser mit epiphanischer Wucht etwas Seltenes, einen kaum zu erklärenden Moment der „Gegenwärtigkeit von allem“, für den es nicht nur Darstellungsvermögen, ein famoses Gespür für Timing, sondern auch Weisheit, also so etwas wie heitere Demut braucht.«Andreas Schäfer, TAGESSPIEGEL, 8.6.2008
»Es ist ihr drittes Buch. Und mit diesem Roman 'Fremde Signale' verdient die Schriftstellerin Katharina Faber endlich als eine der besten Autorinnen der Schweiz wahrgenommen zu werden.« Deutschlandradio
»Viel riskiert und viel gewonnen: Katharina Faber hat sich mit ihrem ungewöhnlichen Roman «Fremde Signale» in die vorderen Ränge der Schweizer Literatur geschrieben.« Marie-Louise Zimmermann, Berner Zeitung, 31.7.2008
»Ein besonderes Buch in schöner Ausstattung, das den Leser Zeile für Zeile bezaubert. Allen Bibliotheken zu empfehlen.« STUBE und Österreichisches Bibliothekswerk
»Ein sympathisches, stilles Buch über das aufreibende Leben der Toten.« Iris Radisch, DIE ZEIT
»Schlicht ein kleines Meisterwerk« Insa Segebade, Ostfriesen-Zeitung
»Dieses Buch macht glücklich.« Milena Moser in der Schweizer Familie
»Ein faszinierendes Buch, das dem Äther FREMDE SIGNALE ablauscht und dem Stimmengewirr über 50 Jahre Lebensweg und Weltgeschichte eine raffinierte Gestalt gibt.« Eva Bachmann, St. Galler Tagblatt
»Ein wunderbarer Roman. Mit Witz – und von herzzerreissender Traurigkeit.« Vanity Fair, Mai 2008
»Zärtlich, unsensationell, melancholisch, schön.« Die Presse, Wien
»Eine Biografie aus der Perspektive der Schutzengel zu erzählen, ist eine originelle Idee, diesen aber eigene Identitäten zu geben, ist der geniale Kunstgriff in Katharina Fabers drittem Buch.« Eva Pfister, WOZ
»Ein Buch voller poetischer Kraft.« Isabell Teuwsen, Schweizer Illustrierte
»Zu dieser Autorin kann ich nur gratulieren! Habe zwei Drittel gelesen und bin begeistert ... Erstens von der Idee und ihrer literarischen Umsetzung, zweitens von der großen Menschlichkeit, die das Ganze durchzieht.« Lisette Buchholz, persona verlag, Mannheim
»Das Buch ist wirklich phantastisch.« Dominique Weissen, Buchhandlung Thalia, Bern
»Wunderbar wunderschön! Aussergewöhnlich einmalig.« Andrea Niederberger, Buchhandlung am Hottingerplatz
»Die Autorin besticht durch erzähltechnisches Raffinement.« Markus Hildenbrand, DIE FURCHE, Wien, 07/08
»Wenn 'konstruiert' ein synonym für 'kunstvoll' ist, hat Katharina Faber fraglos kolossale Kunst geschaffen.« Marco Guetg, Aargauer Zeitung
»Faszinierend die Grundidee, gekonnt die Umsetzung.« NZZ, 26.6.2008
»Katharina Faber besitzt die Fähigkeit, Stimmungen heraufzubeschwören wie Patricia Highsmith, sie pflegt den poetischen, desillusionierten Ton eines Rimbaud und erzählt Geschichten, so facettenreich und surreal, wie wenn sie ein Bild von Salvador Dali nachempfinden müsste. (...) Da wird klar, dass Katharina Faber aus einem reichen Fundus schöpft – einerseits aus ihrem bewegten Leben, andererseits aus der konsequenten Einverleibung von Weltliteratur. Mit gutem Grund stellt art-tv diese Autorin neben andere grosse Namen der Schweizer Literatur – obschon von ihr erst zwei grössere Werke publiziert sind: »Manchmal sehe ich am Himmel einen endlos weiten Strand« und »Mit einem Messer zähle ich die Zeit«. Gabriela Koester, art-tv
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