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Bücher 2007
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Stephan Pörtner
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Jetzt im Buchhandel
Stephan Pörtners urbane Heimatromane sind für Zürich und die Schweiz, was Sven Regeners 'Herr Lehmann' und 'Neue Vahr Süd' für Berlin und Deutschland.
«Die immer zahlreicheren Schweizer Krimiautoren glänzen leider eher selten mit sprachlichem Profil. Was für eine Freude dagegen der vierte Fall des Ermittlers Jakob Köbi Robert. Zugabe!» Regula Freuler, NZZ am Sonntag
«Stephan Pörtner hat mit diesem Roman klar gemacht, dass er zu den besten Krimischreibern des Landes zählt.» Heinz Storrer, Schweizer Familie
«Niemand verpackt gerechten Zorn über alles, was in Schweizer Städten so an Korruption und generell Himmelschreiendem geschieht, in spannendere Geschichten als Stephan Pörtner.» Heute, Silvia Tschui
«Wenn Tote nochmal sterben - Stephan Pörtner entwirft in seinem neuen Krimi einen nostalgischen Blick auf die Zürcher Unterwelt. Klasse!» Marcus Römer, Seite 4 Buchmagazin
«Stephan Pörtner beobachtet und schreibt präzise. Er weckt bei den Lesern Erinnerungen an die Krawalle der Achtzigerjahre, denen viel von der heute hoch gerühmten Zürcher Lebensqualität zu verdanken ist. Ohne lose Enden zeichnet der intelligente Krimi so ein bittersüsses Zürichbild.» St. Galler Tagblatt
«Die Kriminalgeschichte aus der Schweizer Drogen-Parallelgesellschaft unterhält auf hohem Niveau und bringt dem Leser eine Schweiz nahe, die mehr zu bieten hat als teure Uhren, Käsefondue und Raubgold.
Und ganz nebenbei schenkt uns Köbi auch eine Kurztheorie, die kulturelle Missverständnisse zwischen Europa und Amerika erschöpfend erklärt: „Mindestens die Hälfte unseres Sozialverhaltens war aus Amerika importiert. Nur war es beim Transport beschädigt worden.“» textem.de, Hendrik Roggenkamp
«Der Autor trifft die Stimmung der 80er und 90er Jahre, er macht seinen bösen Witz zu allem und jedem, und er unterhält mit Wehmut bestens.» P.S., Koni Loepfe
«Die Achtziger Jahre in einen Krimi gepackt – Wie es damals wirklich gelaufen ist.» Tages-Anzeiger
«Eine andere Art Heimatroman: kritisches Zürich-Porträt, Zeit-Chronik eines Subkultur- und Szenekenners, verpackt in einen witzigen Krimi.» Blick, Irene Prerost
«Meines Wissens ist es das erste Buch, dem es gelingt eine Art archimedischen Punkt zwischen die unaufgearbeiteten Achtzigerjahre - ohne Verklärung - und das Heute der Parties und des Hiphop zu setzen.» Christoph Burkard, Leser
«Das Gespenst ging über die Quintana de los muertos hinter der Kathedrale von Santiago de Compostela. Wie passend. Wo sonst sollte ich dem Geiste Mark Haussmanns begegnen, dem ehemaligen Zürcher Hanfkönig, der vor Jahren gewaltsam ums Leben gekommen war.»
234 Seiten, gebunden,
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André Winter
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Jetzt im Buchhandel
Dem Migros Kulturprozent und der Zentralschweizer Literaturförderung danken wir für die Unterstützung.
«Es ist unwahrscheinlich, dass der Schweizer Literatur in diesem Bücherherbst noch etwas Aufregenderes widerfahren wird. Denn Winter bewegt sich in einer Sprache durch Biografien, Zeitläufte und Schauplätze, dass man oft nur sagen kann: Hoppla!» Sven Boedecker, SonntagsZeitung
«André Winter, neuer Stern am Schweizer Literaturhimmel, (...) legt ein fulminantes Debüt vor, das in seiner Erzähldichte seinesgleichen sucht.» ensuite-Kulturmagazin
«Ein grosser Roman zum Debüt und gleich ein grosser Wurf. 'Die Hansens, das sei hier gesagt, sind hervorragende Literatur.» Kulturmagazin, Reto Bruseghini
»Ein starkes Romandébut, das sich durch scharf gezeichnete Charaktere auszeichnet und ein präzises Stimmungsbild von mehreren Jahrzehnten wiedergibt.« Andrea Lüthi, NZZ, 26.6.2008
«Erst jetzt wagt sich André Winter mit einem Roman an die Öffentlichkeit. Aber mit was für einem! 'Die Hansens' ist eine Familiensaga, die das Vorbild von Thomas Manns 'Buddenbrooks' nicht leugnet.» Schweizer Illustrierte, Isabell Teuwsen
«Ich bin begeistert, so in den Bann gezogen hat mich schon lange kein Familienroman mehr. Die Reihenfolge der Episoden, die unterschiedlichen Stimmungen, die Verknüpfungen und natürlich nicht zuletzt das große Väterthema, was soll ich anderes sagen: Großer Wurf!» John Cohen, Buchhandlung Cohen+Dobernigg, Hamburg
«Was ich Ihnen spontan sagen wollte, dass ich absolut begeistert bin von den "Die Hansens" und wie ich sehe, mit dieser Rückmeldung nicht allein bin. Es ist ein Buch, das ich jung und alt, "Viel-Lesern" und "Wenig-Lesern" wärmstens empfehle.» Brigitta Gerig-Wildermuth, www.schreibenundlesen.ch
«Auf der Überholspur an dem verwunschenen Stapel der ungelesenen Bücher vorbei, landete ich schnell bei den Hansens und nahm sie fortan überall hin mit; ins Bett, an die Arbeit, on the road mit SBB und Postauto. Konnte einfach die Finger davon nicht lassen. Kurzum: Vielen Dank für dieses Buch!» Matthias Grätzer, Buchhandlung zur Schmidgasse, Zug
«Habe morgens angefangen zu lesen und konnte nicht mehr aufhören.» Daniela Kämpfen, Buchhandlung am Wegenerplatz, Brig
1973 kommt der elfjährige Jan Hansen einem dunklen Geheimnis auf die Spur. Es führt ihn zurück ins Jahr 1907, als sein Urgrossvater auf Usedom in einer Winternacht ertrank. Im selben Jahr schifft sich der siebzehnjährige Pankraz Linder aus Emmensee nach Buenos Aires ein. Zwei Ereignisse, die schicksalshaft am Anfang dieses grossen Familien- und Zeitromans stehen.
Am 6. April 1909 erreicht Peary den Nordpol. 1916 begegnen wir dem Schriftsteller Hesse auf dem Monte Verità. 1933, die Black Harmonists spielen im Ballsaal in Luzern zum Tanz auf: JAZZZZZZZZZZ. Und weiter führt der Roman ins Jahr 1964: der Vietnamkrieg tobt. 1989 schliesslich, zurück in Berlin, die Mauer fällt.
André Winter tritt mit einem grossen Familien- und Zeitroman, der einen weiten Bogen von Berlin an den Zugersee zieht, an die literarische Öffentlichkeit. Für das Manuskript erhielt er den Zentralschweizer Literaturförderpreis 2006.
»André Winter erzählt mit linearer Stringenz, lebensprall, mit farbiger Sprachkraft und spannendem Tempo.« Egon Ammann, Verleger und Jurypräsident
309 Seiten, gebunden,
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Pierre Chiquet
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Ein kleiner Roman
Jetzt im Buchhandel!
«Er sah das Gesicht der Frau vor sich und ahnte etwas von einem Glück, das er nicht kannte und das er womöglich nicht einmal erkennen würde, wenn er es zu sehen bekäme.»
«Dass sie nicht fluchte, nicht tobte, nicht schrie, nicht wütete, war zu viel, was auf die jungen Männer, die im Gras kauerten, einstürzte, zu viel Unfassbares und Unerklärliches, was ihre Augen einfach hinnehmen mussten. Fast gleichzeitig krochen sie ein Stück zurück, erhoben sich und gingen schweigend den Weg zurück in das Dorf und sahen sich nicht an, blickten vor sich in die Leere, als müssten sie ihre ganze Kraft darauf verwenden, ihren Verstand zusammenzuhalten.»
Kleopatrafalter erzählt die zabuerhaft verspielte Geschichte einer verwunschenen Liebe.
Stimmen
«Ein wunderbares Buch über den Zauber der Poesie und der Liebe.» Hartmut Vollmer, Schweizer Monatshefte»
«Schwierig ist es, das Glück zu haschen. In 'Kleopatrafalter' scheint es zu gelingen. – Ein Märchen über die Kraft des Schreibens, fein erdacht und komponiert.» Buchjournal, Franziska Schläpfer
«Für anspuchsvollere Leser eine wahre Trouvaille.» SBD Schweizer Bibliotheksdienst
«Ein Juwel in der Bücherlandschaft – schillernd und berauschend. Eine Frühlingslektüre, leicht wie ein Schmetterling.» Brigitta Gerig-Wildermuth, www.schreibenundlesen.ch
«'Kleopatrafalter' ist eine Art Notturno, farbig, traumhaft, schwärmerisch, dem nur rationalen Verstehen enthoben.»Charles Cornu, Der Bund
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Urs Augstburger
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«Als das Lampenfett ausging, zündeten die Tanzenden Schnee an. Das Böse hatte seine Hand im Spiel, der Ort war verflucht. Verflucht wie die jungen Paare, die bald starben und im Graatzug, hinauf ins ewige Eis um Vergebung tanzen mussten.»
Anfangs der Sechzigerjahre bricht die neue Welt ins Walliser Bergdorf Plon ein: Mit einer Staumauer so hoch wie der Eiffelturm schliessen die Elektrischen die Furggerlücke. Der Schatten der Mauer legt sich über das Tal. Das Seegut, der Hof der alteingesessenen Familie Rothen, wird geflutet.
Fast vierzig Jahre später schwimmt ein geheimnisvoller Taucher durch das versunkene Seegut. Er löst ein Kruzifix von der Wand und zerbricht es in kleine Stücke. Fortan und immer nur nachts, wenn die armen Seelen im Graatzug auf die Gletschergrate ziehen, hören die Ploner das Toggen des Merkhammers wieder, der einst die Heiligen Wasser der Suonen überwacht hat. Silvan Bohrer, Erbe des Dorfkönigs vermutet in der Umweltaktivistin Lena Amherd, die ihn zunehmend betört, die Urheberin des Spuks. Zu spät erkennt er, weshalb der Merkhammer tatsächlich wieder schlägt.
Ein Dorf, zwei Familien, drei Generationen – Graatzug ist nach dem Erfolgsroman «Schattwand» der zweite Teil von Urs Augstburgers Bergtrilogie, die alte Sagen und neue Mythen zusammenführt.
Jetzt überall im Buchhandel!
«Urs Augstburger erweist sich hiermit als eine der kraftvollsten literarischen Stimmen der Schweiz.»Alexander Kluy, Rheinischer Merkur
«Augstburger verwebt Geschichte, Milieustudie, einen Krimi und ein Märchen (und ein Handbuch über die Bauweise von Suonen) zu einem sehr kurzweiligen Plot. Dem Aargauer Autor gelingt es auf bildhafte Weise, die archaischen Muster einzufangen, die das Wallis und seine Bewohner auch heute noch prägen. Eine packende Geschichte, die man am besten gleich für die nächste Tour einpackt.» Die Alpen, Zeitung des S.A.C., Marco Volken
«Die Lesung war ein totaler Erfolg. Die Stimmung war super, die Chemie zwischen Publikum und Autor stimmte spätestens nach den ersten zwei Sätzen. Auch heute habe ich noch viele sehr begeisterte Reaktionen auf die Lesung bekommen – ganz ganz großes Kino, bzw. Buch, bzw. Autor und Verlag.» Buchhandlung Cohen+Dobernigg
«Ein Glücksfall!» Aargauer Zeitung
«Augstburger schreibt mit 'Graatzug' nicht weniger als Sozialgeschichte (...) und hat damit all den kleinen Leuten ein Denkmal gesetzt.» SonntagsZeitung, Sven Boedecker
«Heimatroman mit Zündstoff – GRAATZUG, der neue Bergroman von Urs Augstburger erzählt virtuos vom Kampf zwischen Tradition und Moderne. Ein Krimi, Familiendrama und Liebesroman in einem. Packend, mystisch, energiepolitisch hoch aktuell.» Schweizer Fernsehen, Kulturplatz
«Nach dem Lesen schnaufe ich auf. Toll, habe ich jetzt gerade ein Buch gelesen oder einen Film gesehen? Augstburger bestsellert mit einem episch angelegten und hippen 'Heimatroman'» zalp – Zeitung der Älplerinnen und Älpler, Giorgio Hösli
«Urs Augstburgers wunderbarer Bergroman verschränkt Fantasy, Gesellschafts- und Historienroman und führt ins Fegefeuer der Alpen.» Saarbrücker Zeitung, Udo Feist
«Gehört in jede Bibliothek.» SBD, Schweizer Bibliotheksdienst
«Der 'T.C.Boyle der Alpenliteratur' verwebt alte Sagen und zeitkritische Arbeitsreportagen zu einem spannenden Ganzen.» WOZ, Bettina Dyttrich
«(...)eine faszinierende Mischung, die sich auch als Krimi lesen lässt.» Blick
«So entsteht ein raffiniertes generationenübergreifendes Mosaik aus Thriller, Heimat- und Wirtschaftsgeschichte mit einer Prise Liebe, das ein packender Spannungsbogen zusammenhält.» René Zipperlen, Der Sonntag
«Ich bin ganz begeistert von diesem Roman.» Konstanze Renner, dtv Lektorat
«Ein echter Alpkrimi, von man sich kaum mehr loszureissen vermag.» Ensuite
«Ein durch und durch faszinierender, atemberaubender Roman.» Heinrich Boxler, Kritiker
«Der Roman gewinnt durch die unterschiedlichen Zeitperspektiven eine geradezu unheimliche Spannung.» Innside, Oberösterreich
«Ein Highlight auf dem Buchmarkt.» Financial Times Deutschland
«Bis zur letzten Seite spannend.» Matthias Grätzer, Buchhandlung zur Schmidgasse, Zug
«Habe heute zum ersten Mal seit vielen, vielen, vielen Jahren wieder einmal ein ganzes Buch in einem Tag gelesen. Finde die Geschichte grossartig!» Marianne Flüeler, Verlegerin
«Stecke mitten im 'Graatzug' – und bin enttäuscht. Enttäuscht, dass ich jetzt arbeiten muss, denn der Roman ist SUPER!» Daniela Dobernigg, Buchhandlung Cohen+Dobernigg, Hamburg
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