Home
/
Bücher
/
Verlagsangebot
|
Kaspar Schnetzler
«Und ich, ehrenwertes Mitglied der Chirurgengilde, will nicht aufhören, solange ich Mitglied der Gilde bin, wovon mich nur der Tod entbindet, im menschlichen Leib nach den Orten zu suchen, wo die Ursachen für jedes Verhalten des Menschen, ob gesund oder krank, liegen und zu finden sind.»
|
|
Kristin T. Schnider
Schniders Prosa geht unter die Haut. Sie hat die Schmerzensgrenze längst überschritten.
16 Erzählungen 1977-1993. Literaturpreis der Heinrich Danioth Stiftung.
|
|
Kristin T. Schnider
«Din-A» ist das extreme Beispiel eines auf den Beinahe - Stillstand reduzierten Lebens, ein Versuch über das Statische, die Leere und die Reduktion von Wirklichkeit.
|
|
Kristin T. Schnider
Die Stadt als bleierne Zwangsjacke, das Starten und Landen der Flugzeuge sind Trugbilder scheinbarer Freiheit. Der Fluss, eher Quecksilber denn Wasser, ein Styx in eine Anderwelt. Alles ist Nichts ausser es sei ein Spiegel, in dem sich Mensch mit gebrochenen Flügeln spiegelt. Der waghalsige Versuch einer Beschreibung des Himmels. Wunderschöne, pure Melencolia, Melancholie. «Auseinandernehmen, um zu wissen, was in dem ist, was ich sehe. Es öffnen, hineingreifen, als ob ich ein Geheimnis dort drin fände und eine Antwort.»
|
|
Leander Scholz
JUNGFERNPERGAMENT heisst ein dünnes Papier, durch das man fast hindurchsehen kann. Das Buch erzählt die Geschichte der königlichen Phantasie, mit der richtigen Haltung des (Schreib-) gerätes den (Papier) körper zu durchstechen. «Jungfernpergament» ist eine Gratwanderung der Sprache an den Aborten des Hoffens.
|
|
Raphaela Schwyter
Eine lesbische Sehnsucht. Ein Fest der Drogen. Ein Aufbegehren gegen alle Konvention. «Narziss und Venus sind Liebehaber, die nach endloser Suche wieder bei sich selbst angelangt sind, um festzustellen, dass jeder sein eigenes Leben leben muss; Liebahber, die einander allmonatlich einmal die Wetterverhältnisse via Telephon bekanntgeben, denn nun leben sie in zwei verschiedenen Welten, in Ländern, wo ihre Stimme langsam versiegt, und der Wind das Feuer aus ihrer Haut peitscht, wo es weder Gut noch Böse gibt, und wo Gefühllosigkeit in jeder Sekunde lauert.»
|
|
Christoph Simon
Christoph Simon - der Autor, der aus dem Nichts kam. Im Gepäck Franz, der traurige Held, und dessen Freund MC der Dachs; in weiteren Rollen sein Kumpel Rambo Riedel, der unvergleichliche Hauswart Eryilmaz und schliesslich Franz? behinderter Bruder Julian; Doro Apfel, Lehrerin aus der ehemaligen DDR, hält den Jungen auf Trab und dann, ja dann ist da noch Venezuela, heissblütig und militant, andauerndes Thema aller Tag- und Nachtträume von Franz.
|
|
Surlipsisten &, Surlipsistinnen
Surlipsistisch-fragmentarischer Solitär im surlipsistisch-bibliophilen Stil. Inhalt: 40 Fragmente hergestellt in je 180 Originalen von den 40 Surlipsisten - ç'est sûr! on va survivre l'apocalypse!
|
|
Urs Augstburger
Ein abgelegenes Haus an der Quarta, hoch oben in einem Tessiner Bergtal. Hierher hat sich der Cantautore Gatto Dileo zurückgezogen. Burnout - ausgebrannt. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere steckt er in einer Sackgasse. Er hält inne, arbeitet seine Vergangenheit auf. Mit einem letzten Song hat er sich von seinem Publikum verabschiedet: «Eravamo in tre». Wir waren drei. Eine Ballade, eine Jugenderinnerung, der Klang einer ersten Liebe. Eingeweihte deuten den Song als ein Schuldgeständnis. Eravamo in tre – einer ist tot.
|
|
Urs Mannhart
4. Auflage 2007
«Urs Mannhart, der 29-jährige Velokurier hat ein fast erschreckend perfektes Romandebüt hingelegt.» Veronika Rall, WOZ
«Ein grossartiger Debütroman.» Rico Bandle, Blick
«Wenig fehlt, um vom beachtenswerten Erstling zum frühen Meisterwerk zu avancieren.» Charles Linsmayer, Der Bund
|
|
|