Home
/
Bücher
/
Verlagsangebot
|
Erica Engeler
«ORGANZA ist ein wundersames Buch: luzide Prosa voll lyrischem Klang, präzis in Wahrnehmung und Wiedergabe. Für mich das „welthaltigste“ Buch aus weiblich-sensibler Sicht seit langem.» Fred Kurer
«Ich bin begeistert.» Franziska Schläpfer, Buchjournal
«Es hat mich nicht berührt,- ES FUHR MIR UNTER DIE HAUT !» Miriam Fischer-BAER
"Büecherstübli", Boppelsen
«Was für ein grossartiger Roman.» Mix Weiss, Schriftstellerin
«Organza. Im Schatten der Paradiesbäume» heisst der Roman, der uns betört. Provinz Misiones, Argentinien, subtropisches Klima. Karger Boden, Dschungel, Hoffnung, Erinnerung. Eine junge Frau wandert aus, mit einem Mann, den sie von einer Kontaktanzeige her kennt. Überall muss es besser sein als zuhause unter dem patriarchalischen Diktat des Vaters. Doch Buenos Aires ist weit, die Provinz Misiones der Flecken Land, der der jungen Frau, Mutter jetzt von zwei Kindern, alles abverlangt.
|
|
Katharina Faber
«Manchmal sehe ich am Himmel einen endlos weiten Strand» ist - der Titel ist einem Gedicht von Arthur Rimbaud entnommen - Literatur vom feinsten. als wäre die Bewegung der Wellen auf dem Meer Sprache geworden. Die Geschichte um die exzessive und implodierende Liebe zwischen dem scheinbar jugendlichen Mörder Alain Noiret und der desillusio- nierten Darja Savary, einer Frau zwischen den Jahren, fährt erschreckend tief unter die Haut der Zeit. Intensität pur: sinnlich, sarkastisch, hart, verzweifelt, animalisch, analytisch, unbarmherzig. Durchtränkt von einem feinen Humor und praller Lust am Leben. Pures Lebensfieber. Katharina Faber ist Amerikanerin - vielleicht; Schottin - könnte sein; Französin - probablement; Levantinerin, eine Frage des Windes. Sie lebt und schreibt in Zürich.
|
|
Florian Vetsch / Boris Kerenski (Hsg.)
Im Gespräch!!!
Im Brennpunkt der vorliegenden Anthologie steht die marokkanische Stadt Tanger in den Literaturen des 20. Jahrhunderts. Während es in den spanischen, französischen, englischen und arabischen Sprachräumen längst Anthologien zu der weltliterarisch relevanten Stadt an der Meerenge von Gibraltar gibt, fehlte im deutschen Sprachraum bislang eine solche Textsammlung. Diese Lücke schliesst das TANGER TELEGRAMM.
|
|
Judith Sarah Fricke
Judith Sarah Fricke folgte am 7.4.1997 nach acht Monate langem inneren Kampf ihrem tödlich verunglückten Geliebten und sprang von einem Felsen in die strahlende Mittagssonne des Todes. Judith Fricke war 17 Jahre alt. Zehn Tage später zeichnete die Jury des freiburgischen Literaturförderpreises in Unkenntnis des Sachverhaltes einstimmig das Manuskript «Zwischenwelten» mit eben diesem Preis aus. Dieses Manuskript hatte die Autorin drei Monate zuvor, wie verlangt, anonym eingegeben.
|
|
Daniel Goetsch
Aspartam ist ein Süssstoff. Aspartam ist auch die Geschichte derer, die sich von chinesischen Nudelsuppen, Instantkaffee und Tabletten ernähren, die immer wieder einen Anlass zur orgiastischen Liebe suchen und sich vom Neonlicht der Stadt weg ans helle Meer träumen. Fernsehen, tanzen, spielen; stets stehen sie eine Sekunde vor der eigenen Implosion, und wenn sie mal im Fotoalbum blättern, tun sie es so hastig, dass aus ihrer Biographie ein verwackelter Videoclip wird: Wie viele bin ich?
|
|
Roger Graf
«Das schön illustrierte Buch passt bestens zu einer guten Flasche Bordeaux» (SonntagsZeitung )
«...stellt die Ambitionen zum schönen, guten Buch mit den Kriminalgeschichten des Maloney-Erfinders Roger Graf unter Beweis».
(Schweizer Illustrierte
|
|
Roger Graf
Roger Grafs Kultdetektiv Philip Maloney in «Ticket für die Ewigkeit». Ein spannender, schräger, witziger und intelligent geschriebener Kriminalroman, von dem die Zeitschrift TOASTER schreibt: «Der Einstieg gehört gar in die Sammlung der 10 besten Krimianfänge.»
|
|
Hans Gygax
Die verblüffende Neuinterpretation, die der Grosse Alte Mann aus Basel vorlegt, führt ins Reich alter Mythen - und Schöpfungsgeschichten. Ein weiterer Hyptertext des textuellen Samplers und Psychomagiers.
|
|
Hans Gygax
Das neue natur- und kulturhistorische Nachschlagewerk für jung und alt, reich ausgestattet mit lebensnahen Abbildungen von Strassenbahnen, Geiern, Ärzten und dergleichen; versehen mit lehrreichen Erläuterungen in gebundener Rede. Die Enzyklopädie, die uns gerade noch gefehlt hat.
|
|
Hans Gygax
Das Meisterwerk des heute 94jährigen Dichters und Forscher, Tüftlers und Pataphysikers. Die ultimative und einzig überzeugende intellektuelle und visuelle Auseinandersetzung mit dem apokalyptischen Gedanken als solchem.
|
|
|