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Alex Sadkowsky
Endlich: Das Zweite Buch des Monumentalromans ist da.
Ausgezeichnet mit dem Prädikat «Schönste Bücher der Schweiz 2004».
Alex Sadkowsky, 1934 geboren, hat mit seinem Monumentalroman zu einem literarischen Gipfeltreffen eingeladen: Von Boris Vian über Walter Serner bis hin zu Alasdair Gray, Alfredo Vea oder John Kennedy Toole tafeln sie alle am Tisch zu Ehren der Chinesischen Wespe. Ein «erratischer Block» in der Literatur sei Sadkowsky, der in einem «verwirrend bunten und abwechslungsreichen Opus von homerischem Umfang, das mit Sprachwitz und Wortjonglage gleichzeitig überbeansprucht und verzückt», so die Kritik zum auftakt in Buch Eins. Dabei ist «Die Chinesische Wespe» einiges weniger und damit vermutlich viel mehr: Nichts als eine Liebesgeschichte. Wenn auch die schönste seit «Der Schaum der Tage» von Boris Vian.
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S. Andereggen, R. Bilger, K. Gentinetta, A.V. Heiz
Ein Buch und ein Ort, die süchtig machen. Das Buch wurde 1996
mit dem Goldenen Hasen für das am schönsten gestaltete Buch
des Jahres ausgezeichnet. Seit 1996 findet alljährlich Ende Juni das Internationale Literaturfestival ‚Würfelwort Komma Dampf’ in Leukerbad, in den Walliser Alpen statt.
www.wuerfelwort.ch
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Philipp Anz, Patrick Walder
Das Buch verschafft einen vollständigen und authentischen Überblick über Techno - die Kultur der neunziger Jahre. Zum ersten Mal beschreiben die wichtigsten deutschsprachigen Techno-Journalisten und Journalistinnen die Geschichte und Wurzeln dieser Musik. Den Herausgebern ist es gelungen, die besten deutschsprachigen Musikjournalisten im Bereich Techno für das Buch zu gewinnen.
TECHNO – mit Beiträgen von: Arnold Meyer (Karma Sutra, Zürich), Sasch Kösch (Spex, Köln), Peter Weber (“Der Wettermacher”, Zürich), Ulf Poschardt (Vogue, München), Elisa Rose (Station Rose, Frankfurt), Achim Szepanski (Force Ink., Frankfurt), Jürgen Laarmann (Frontpage, Berlin), Jens Mahlstedt (Hamburg), Chris Isepp (Envelope, Wien), Hans Peter Künzler (London) und Manuela Keller (New York), Thomas Koch (Groove Magazin, Frankfurt) u.a.
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Urs Augstburger
«Die Hand der Untersuchungsrichterin klatschte auf die Tischplatte: 'Die ganze Geschichte oder gar nichts!' wiederholte Mela ungerührt.
'Gut, ich gebe ihnen eine Chance. Versuchen Sie mich zu interessieren!'
'Ich werde Sie süchtig machen.'»
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Urs Augstburger
«Einer seiner Bekannten sei ins Geschäft eingestiegen und suche verzweifelt einen DJ. Ich hätte doch auch schon...»
«In einem Swingerschuppen für Teilzeitmoralisten Platten auflegen?» unterbrach ich ihn mit gespielter Empörung.
«Das soll ehrenvoller sein, als Möbel zu schleppen?»
«Entspricht zumindest eher deiner Begabung!» Nun gut.
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Urs Augstburger
«Schattwand» ist vergriffen und nur noch in der TB-Ausgabe bei dtv erhältlich.
Menschen ohne Gesichter, ein Dorf, das im Schnee erfriert, die unfassbare Schattwand - als Severin Somm in Gspona eintrifft, ahnt er schon, dass die Flucht vor seinem bisherigen Leben hier endet. Ein entfernter Bekannter hat ihm in Gspona ein Haus vererbt. Zu seiner Ueberraschung steht es nicht leer. Die unnahbare Bewohnerin, Lucrezia Camminada, geniesst sogar Wohnrecht auf Lebzeiten. Wohl oder übel richtet sich Severin Somm in der anderen Hälfte des Gebäudes ein. Bei seinen ersten Erkundungen stösst er auf ein zugemauertes Zimmer. Er findet Frauen- und Kinderkleider, Spielzeug, einen Stapel alter Skizzenbücher. Die Zeichnungen stammen von der Frau des früheren Besitzers. Es sind die Bilder einer grossen Liebesgeschichte, Dokumente eines Frauenschicksals in den fünfziger Jahren.
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Christoph Simon
«Luna Llena» ist eine liebevoll erzählte Geschichte über Menschlichkeit, Freundschaft und kleines Glück. Drama und gefühlvolle Burleske, in der sich ein Haufen unattraktiver, nicht verheirateter Individualistinnen und Individualisten zusammen-schliessen, um einen gemütskranken Bodybuilder vor der Selbstauflösung zu retten.
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E.M. Cuchulain
E.M. Cuchulain ist der Schweizer Autor, der harte und schnelle Stories schrieb; zynisch, grotesk und absurd, der «...mit dem rechten Auge spöttisch registriert und sich mit dem linken Mundwinkel tödlich amüsiert. (...)».
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Daniel Goetsch
«X» - Ein namenloser junger Mann in einer im Frost erstarrten Stadt. Er zieht in eine Wohnung in einem Hochhaus und installiert den Telefonbeantworter. Vor dem Fenster die Stadt, die er zu kennen meint. Mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, die sich in seiner Erinnerung finden. «X» - Ein namenloser junger Mann kehrt aus einer sechsmonatigen Schlafkur zurück. Er beginnt im Kopf seine Welt zu ordnen. Er ortet Lea, von der er seit der Schulzeit überzeugt ist, dass sie für ihn bestimmt sei. Doch Lea wohnt nicht mehr hier. Sagt Luk, sein bester Freund, der inzwischen das Studium geschmissen hat. Luk arbeitet für eine dubiose Firma, die ein Medikament vertreibt. Gegen Sozialphobie. Ein Mittel gegen Schüchternheit.
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Elisabeth Wandeler-Deck
Am 1. Januar 2004 feiert Haiti den zweihundertsten Jahrestag seiner Unabhängigkeit. Sklaven folgten dem Aufruf der französischen Revolution!
«Piraten. Haitianische Topographien» setzt mit einer Reminiszenz aus «Von einem Schiff zu singen» ein, dem ersten Titel von Elisabeth Wandeler-Deck, der 1999 im bilgerverlag erschienen ist. Diese Reminiszenz spielt wiederum auf den Film «soigne ta droite» (1987) an, der als Godards filmische Auseinandersetzung mit Dostojewskijs «Der Idiot» verstanden werden kann.
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