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Roger Monnerat
«Die Schule der Scham» (1999) ist der Roman, der von der dunklen Seite der «Elementarteilchen» handelt. Die Kritik situiert ihn zwischen Henry Miller und John LeCarré einerseits (Tages-Anzeiger) oder siedelt ihn andererseits gar bei Graham Greene, Max Frisch und Georges Bataille an (NZZ). Der 1949 geborene Basler hat mit «Lanze Langbub», dem Protagonisten seines Erstlings und kleinen Kultromans, einen Candide der 90er-Jahre geschaffen. Joris Marquet, erzählendes Alter Ego im neuen, umstrittenen Oeuvre, rechnet auf melancholisch-zynische Art ab. Mit dem Denken. Dem männlichen. Und erweist sich dabei als höchst charmanter und sinnlicher Erzähler.
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/ I N T E R V I E W S U N D G E S P R ä C H E
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Roger Monnerat im Gespräch.
Roger Monnerats «Der Sänger»: Ein Tribut an das Leben und an einige Tote. Oder: Auch ein Vogel, der nur «tschip» macht, singt vielleicht ein Lied.
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/ B U C H
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Konturen des Unglücks und eine schöne Geschichte
Erzählungen, 231 Seiten, gebunden, SFr. 34.00
Jetzt in den Buchhandlungen.
Presse und Stimmen
«Sorgen bei ihren Lesern mit großer Lust für Gänsehaut: Roger Monnerat, T.C. Boyle und Stephen King.» Siegbert Kopp, Südkurier
«Ein wahrlich herausragendes Stück Schweizer Literatur.» Emmanuel Amrein, Kulturveranstalter Stadtcafé Sursee
«Wunderbare Erzählungen von einem Autor, den es unbedingt zu entdecken gilt.» Bernerzeitung
«Wenn Sie einem Mann in der Strassenbahn begegnen mit langem, wehenden Mantel, dann ist das nichts Besonderes. Aber vielleicht ein gutes Zeichen.» Basler Zeitung über Roger Monnerat
«Konturen des Unglücks ist ein grossartiges Buch.» Dieter Kubli
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/ B U C H
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Der Sänger
Der Roman «Der Sänger» erzählt in drei Anläufen aus dem Leben eines Mannes, der, 1949 geboren und in der Vorstadt auf dem Kleinen Rheinfeld am Oberlauf des Rheines aufgewachsen, der Autor gewesen sein könnte.
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/ B U C H
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Lanze Langbub. Simpelgeschichten
Lanze 'Candide' Langbub, rat- und rastloser Sucher. «Ich bin vom Typ 'ratlos auf der Welt' und denke mit aus, wie alles sein müsste, damit es richtig wäre. Ich trete ausser Konkurrenz auf. Wozu auch mitrennen? Für verkrüppelte Ziele, angelesene Wünsche und eingebildete Leidenschaften.»
«Man kann nicht immer nur kämpfen, man muss einen Ort haben, von dem aus man kämpfen kann.»
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/ P R E S S E S T I M M E N
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Pressestimmen zum Werk von Roger Monnerat
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