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Urs Augstburger

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/ P O R T R A I T
Urs Augstburger
Urs Augstburger, geboren1965 in Brugg, Journalist, lebt und schreibt in Ennetbaden (Aargau) und Disentis. 1997 erschien sein erster Roman «Für immer ist morgen». Es folgten 1999 «Chrom» und 2001 der Durchbruch mit dem Bergroman «Schattwand» (Als Hardcover vergriffen). 2004 erschien mit «Gatto Dileo» sein zweiter Erfolgsroman. Mit dem «Graatzug» (2007) schreibt sich Urs Augstburger endgültig in die Herzen der Leserinnen und Leser.
«Schattwand», «Für immer ist morgen», «Gatto Dileo» und «Graatzug» sind auch als Taschenbücher bei dtv lieferbar.

/ T E R M I N
Der dritte Teil der Bergtrilogie erscheint im Herbst 2009.
/ P R E S S E S T I M M E N
Presse zum GRAATZUG
Die wichtigsten Pressestimmen in ganzem Umfang hier:
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/ B U C H
Gatto Dileo
Ein abgelegenes Haus an der Quarta, hoch oben in einem Tessiner Bergtal. Hierher hat sich der Cantautore Gatto Dileo zurückgezogen. Burnout - ausgebrannt. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere steckt er in einer Sackgasse. Er hält inne, arbeitet seine Vergangenheit auf. Mit einem letzten Song hat er sich von seinem Publikum verabschiedet: «Eravamo in tre». Wir waren drei. Eine Ballade, eine Jugenderinnerung, der Klang einer ersten Liebe. Eingeweihte deuten den Song als ein Schuldgeständnis. Eravamo in tre – einer ist tot.
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/ B U C H
Schattwand
«Schattwand» ist vergriffen und nur noch in der TB-Ausgabe bei dtv erhältlich.



Menschen ohne Gesichter, ein Dorf, das im Schnee erfriert, die unfassbare Schattwand - als Severin Somm in Gspona eintrifft, ahnt er schon, dass die Flucht vor seinem bisherigen Leben hier endet. Ein entfernter Bekannter hat ihm in Gspona ein Haus vererbt. Zu seiner Ueberraschung steht es nicht leer. Die unnahbare Bewohnerin, Lucrezia Camminada, geniesst sogar Wohnrecht auf Lebzeiten. Wohl oder übel richtet sich Severin Somm in der anderen Hälfte des Gebäudes ein. Bei seinen ersten Erkundungen stösst er auf ein zugemauertes Zimmer. Er findet Frauen- und Kinderkleider, Spielzeug, einen Stapel alter Skizzenbücher. Die Zeichnungen stammen von der Frau des früheren Besitzers. Es sind die Bilder einer grossen Liebesgeschichte, Dokumente eines Frauenschicksals in den fünfziger Jahren.
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/ B U C H
Chrom
«Einer seiner Bekannten sei ins Geschäft eingestiegen und suche verzweifelt einen DJ. Ich hätte doch auch schon...»

«In einem Swingerschuppen für Teilzeitmoralisten Platten auflegen?» unterbrach ich ihn mit gespielter Empörung.

«Das soll ehrenvoller sein, als Möbel zu schleppen?»

«Entspricht zumindest eher deiner Begabung!» Nun gut.
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/ B U C H
Für immer ist morgen
«Die Hand der Untersuchungsrichterin klatschte auf die Tischplatte: 'Die ganze Geschichte oder gar nichts!' wiederholte Mela ungerührt.

'Gut, ich gebe ihnen eine Chance. Versuchen Sie mich zu interessieren!'

'Ich werde Sie süchtig machen.'»
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/ P R E S S E S T I M M E N
Links zum «Graatzug»
Zum Videoarchiv von SFDRS Kulturplatz:
SFDRS Kulturplatz
/ B U C H
Graatzug
«Als das Lampenfett ausging, zündeten die Tanzenden Schnee an. Das Böse hatte seine Hand im Spiel, der Ort war verflucht. Verflucht wie die jungen Paare, die bald starben und im Graatzug, hinauf ins ewige Eis um Vergebung tanzen mussten.»

Anfangs der Sechzigerjahre bricht die neue Welt ins Walliser Bergdorf Plon ein: Mit einer Staumauer so hoch wie der Eiffelturm schliessen die Elektrischen die Furggerlücke. Der Schatten der Mauer legt sich über das Tal. Das Seegut, der Hof der alteingesessenen Familie Rothen, wird geflutet.

Fast vierzig Jahre später schwimmt ein geheimnisvoller Taucher durch das versunkene Seegut. Er löst ein Kruzifix von der Wand und zerbricht es in kleine Stücke. Fortan und immer nur nachts, wenn die armen Seelen im Graatzug auf die Gletschergrate ziehen, hören die Ploner das Toggen des Merkhammers wieder, der einst die Heiligen Wasser der Suonen überwacht hat. Silvan Bohrer, Erbe des Dorfkönigs vermutet in der Umweltaktivistin Lena Amherd, die ihn zunehmend betört, die Urheberin des Spuks. Zu spät erkennt er, weshalb der Merkhammer tatsächlich wieder schlägt.

Ein Dorf, zwei Familien, drei Generationen – Graatzug ist nach dem Erfolgsroman «Schattwand» der zweite Teil von Urs Augstburgers Bergtrilogie, die alte Sagen und neue Mythen zusammenführt.



Jetzt überall im Buchhandel!



«Urs Augstburger erweist sich hiermit als eine der kraftvollsten literarischen Stimmen der Schweiz.»Alexander Kluy, Rheinischer Merkur

«Augstburger verwebt Geschichte, Milieustudie, einen Krimi und ein Märchen (und ein Handbuch über die Bauweise von Suonen) zu einem sehr kurzweiligen Plot. Dem Aargauer Autor gelingt es auf bildhafte Weise, die archaischen Muster einzufangen, die das Wallis und seine Bewohner auch heute noch prägen. Eine packende Geschichte, die man am besten gleich für die nächste Tour einpackt.» Die Alpen, Zeitung des S.A.C., Marco Volken

«Die Lesung war ein totaler Erfolg. Die Stimmung war super, die Chemie zwischen Publikum und Autor stimmte spätestens nach den ersten zwei Sätzen. Auch heute habe ich noch viele sehr begeisterte Reaktionen auf die Lesung bekommen – ganz ganz großes Kino, bzw. Buch, bzw. Autor und Verlag.» Buchhandlung Cohen+Dobernigg

«Ein Glücksfall!» Aargauer Zeitung

«Augstburger schreibt mit 'Graatzug' nicht weniger als Sozialgeschichte (...) und hat damit all den kleinen Leuten ein Denkmal gesetzt.» SonntagsZeitung, Sven Boedecker

«Heimatroman mit Zündstoff – GRAATZUG, der neue Bergroman von Urs Augstburger erzählt virtuos vom Kampf zwischen Tradition und Moderne. Ein Krimi, Familiendrama und Liebesroman in einem. Packend, mystisch, energiepolitisch hoch aktuell.» Schweizer Fernsehen, Kulturplatz

«Nach dem Lesen schnaufe ich auf. Toll, habe ich jetzt gerade ein Buch gelesen oder einen Film gesehen? Augstburger bestsellert mit einem episch angelegten und hippen 'Heimatroman'» zalp – Zeitung der Älplerinnen und Älpler, Giorgio Hösli

«Urs Augstburgers wunderbarer Bergroman verschränkt Fantasy, Gesellschafts- und Historienroman und führt ins Fegefeuer der Alpen.» Saarbrücker Zeitung, Udo Feist

«Gehört in jede Bibliothek.» SBD, Schweizer Bibliotheksdienst

«Der 'T.C.Boyle der Alpenliteratur' verwebt alte Sagen und zeitkritische Arbeitsreportagen zu einem spannenden Ganzen.» WOZ, Bettina Dyttrich

«(...)eine faszinierende Mischung, die sich auch als Krimi lesen lässt.» Blick

«So entsteht ein raffiniertes generationenübergreifendes Mosaik aus Thriller, Heimat- und Wirtschaftsgeschichte mit einer Prise Liebe, das ein packender Spannungsbogen zusammenhält.» René Zipperlen, Der Sonntag

«Ich bin ganz begeistert von diesem Roman.» Konstanze Renner, dtv Lektorat

«Ein echter Alpkrimi, von man sich kaum mehr loszureissen vermag.» Ensuite

«Ein durch und durch faszinierender, atemberaubender Roman.» Heinrich Boxler, Kritiker

«Der Roman gewinnt durch die unterschiedlichen Zeitperspektiven eine geradezu unheimliche Spannung.» Innside, Oberösterreich

«Ein Highlight auf dem Buchmarkt.» Financial Times Deutschland

«Bis zur letzten Seite spannend.» Matthias Grätzer, Buchhandlung zur Schmidgasse, Zug

«Habe heute zum ersten Mal seit vielen, vielen, vielen Jahren wieder einmal ein ganzes Buch in einem Tag gelesen. Finde die Geschichte grossartig!» Marianne Flüeler, Verlegerin

«Stecke mitten im 'Graatzug' – und bin enttäuscht. Enttäuscht, dass ich jetzt arbeiten muss, denn der Roman ist SUPER!» Daniela Dobernigg, Buchhandlung Cohen+Dobernigg, Hamburg

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«Schattwand» nur noch im Taschenbuch
Das Warten hat ein Ende. «Schattwand», Bergroman und Bestseller von Urs Augstburger, ist jetzt wieder erhältlich. In 4. Taschenbuchauflage, Herbst 2008, bei dtv.
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/ I N T E R V I E W S   U N D   G E S P R ä C H E
Über Gatto Dileo und Anderes
Urs Augstburger über Gatto Dileo, Secondos und den Klang der ersten Liebe.
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